Kategorie: Cognac

VAUDON – Cognac seit 1771

Seit über 250 Jahren destilliert die Familie VAUDON in den Fins Bois Cognacs, die handwerkliche Tradition, natürlichen Weinbau und die stille Kunst der Assemblage zu etwas Unverwechselbarem vereinen.

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VAUDON VS – Very Special: Frischer Einstieg in eine Jahrhunderttradition

Der VAUDON VS ist mehr als ein Einstiegscognac – er ist der erste Handschlag mit einem Familienunternehmen, das seit 1771 Cognac in den Fins Bois produziert. Lebendig, fruchtbetont und von ehrlicher Handwerksqualität geprägt, zeigt er, was auch ein junger Cognac leisten kann, wenn er mit Sorgfalt hergestellt wird.

Das Weingut: Tradition trifft Verantwortung

Das Haus VAUDON bewirtschaftet rund 60 Hektar Ugni Blanc in den Fins Bois, einer der sechs kontrollierten Lagen des Cognac-Anbaugebiets. Seit Generationen wird hier ohne chemische Dünger gearbeitet, die Reben werden mit Respekt vor der Erde bewirtschaftet, und die Weine werden auf der Hefe und ohne Sulfite ausgebaut. Heute führt Pierre VAUDONdas Familienunternehmen in vierter Generation weiter – als einer der bemerkenswertesten jungen Maîtres de Chai seiner Generation.

Herstellung: Handwerk ohne Kompromisse

Die Grundlage des VAUDON VS ist ein säurebetonter, trockener Weißwein aus 100% Ugni Blanc, der in klassischen Charentaiser Kupferbrennanlagen bei direktem Feuer doppelt destilliert wird. Der frisch gebrannte Cognac lagert anschließend in neuen Limousin-Eichenfässern, die ihm Struktur, erste Vanillenoten und seine goldene Farbe verleihen.

Pierre Vaudon arbeitet auch beim VS nach einem adaptierten Solera-Prinzip, das einmalig im Cognac-Anbaugebiet ist: Bei jeder Abfüllung wird nur ein begrenzter Teil des Assemblage-Fasses entnommen und mit sorgfältig ausgewählten Destillaten aufgefüllt. So entsteht eine konstante Qualität und eine unverwechselbare Handschrift – selbst im jüngsten Cognac des Hauses. Der älteste Jahrgang in der Assemblage des VS stammt aus dem Jahr 2017.

Verkostungsnotiz

Nase: Frisch und einladend – weiße Früchte wie Birne und Apfel, ein Hauch Quitte, zarte Blütenaromen und eine dezente Vanillenote aus der Fassreife.

Gaumen: Leicht, lebendig und unkompliziert mit fruchtiger Süße, einem Anflug von Karamell und einer weichen, einladenden Textur.

Abgang: Kurz und frisch, mit einem feinen Nachhall von Vanille und reifer Frucht.

Speiseempfehlung

Der VAUDON VS ist ein vielseitiger Begleiter – pur auf Eis, als Basis für klassische Cocktails wie einen Sidecar oder French 75, oder zu leichten Desserts, frischen Früchten und mildem Weichkäse.

Rebsorte: 100% Ugni Blanc | Lage: Fins Bois | Alkohol: 40% Vol. | Reifung: Mindestens 2 Jahre in Limousin-Eiche | Ältester Jahrgang: 2017 | Ausbau: Ohne Sulfite, auf der Hefe

VAUDON VSOP – Very Superior Old Pale: Die Eleganz der Reife

Mit dem VSOP betritt man eine neue Ebene. Ruhiger als der VS, tiefer und komplexer – der VAUDON VSOP ist der Cognac der ersten echten Stille, ein Tropfen, der Zeit braucht und Zeit zurückgibt. Er trägt Jahrgänge bis 2011 in sich und zeigt, wie das Zusammenspiel von Holz, Zeit und Erfahrung einen Cognac formen kann.

Das Weingut: Generationenwissen in jeder Flasche

Seit 1771 wird auf dem Gut in Mérignac Cognac produziert. Das Haus VAUDON – heute geführt von Pierre VAUDON – hat sich über Jahrhunderte zu einem der respektiertesten Familienerzeuger im Cognac-Gebiet entwickelt. Die rund 60 Hektar Ugni Blanc in den Fins Bois werden ohne chemische Dünger bewirtschaftet, die Weine auf der Hefe und ohne Sulfite ausgebaut. Die Kunst der Assemblage wird mündlich vom Vater an den Sohn weitergegeben – ein lebendiges Erbe, das in keinem Lehrbuch steht.

Herstellung: Geduld als Handwerk

Der VSOP durchläuft dieselbe sorgfältige Produktion wie alle Cognacs des Hauses: doppelte Destillation in Charentaiser Kupferbrennanlagen, gefolgt von einer Reifung in einem durchdachten Wechsel aus neuen und älteren Limousin-Eichenfässern. Die neuen Fässer geben Struktur und erste Würze, die älteren lassen den Cognac in Ruhe reifen und seinen eigenen Charakter entwickeln.

Das adaptierte Solera-Verfahren von Pierre Vaudon sorgt auch hier für Tiefe und Konsistenz: Aus dem Assemblage-Fass wird bei jeder Abfüllung nur ein begrenzter Teil entnommen und mit ausgewählten Destillaten ergänzt. Der älteste in die Assemblage einfließende Jahrgang stammt aus 2011 – über ein Jahrzehnt Holzreife fließen in jede Flasche ein.

Verkostungsnotiz

Nase: Reife Birne und Aprikose, Vanille, ein Hauch Karamell und eine erste zarte Walnussnote. Mit etwas Luft öffnen sich dezente Blütenaromen und weiche Würze.

Gaumen: Rund, weich und ausgewogen – getrocknete Früchte, Honig, leichte Holzwürze und eine angenehme, reife Textur.

Abgang: Mittellang mit einem feinen Nachhall von Vanille, Trockenfrüchten und Eiche.

Speiseempfehlung

Der VAUDON VSOP harmoniert wunderbar mit Blauschimmelkäse, karamellisierten Nüssen oder einem klassischen Crème Brûlée. Auch als Digestif nach einem guten Essen macht er eine ausgezeichnete Figur – pur oder auf einem großen Eiswürfel.

Rebsorte: 100% Ugni Blanc | Lage: Fins Bois | Alkohol: 40% Vol. | Reifung: Mindestens 4 Jahre in Limousin-Eiche | Ältester Jahrgang: 2011 | Ausbau: Ohne Sulfite, auf der Hefe

VAUDON XO – 20 Years Old: Zwanzig Jahre Geduld in einer Flasche

Es gibt Momente, in denen ein Glas Cognac aufhört, ein Getränk zu sein, und zum Erlebnis wird. Der VAUDON XO ist einer dieser Tropfen. Zwanzig Jahre Reifung in Limousin-Eiche, Jahrgänge bis 1995, ein einzigartiges Assemblage-Verfahren – und dahinter eine Familie, die seit über 250 Jahren nichts anderes kennt als dieses Handwerk.

Das Weingut: 250 Jahre Cognac in Familienhand

Das Haus VAUDON blickt auf eine Geschichte zurück, die 1771 begann, als François Gaborit sein Weingut in Mérignac an seinen Stiefsohn Pierre Nalbert weitergab. Über Generationen wuchs das Gut – Denis und Pierre Mousset pflanzten im 20. Jahrhundert die heutigen Weinberge und installierten die ersten Brennblasen. Mit Bernard VAUDON, der Anne-Marie Mousset heiratete, erhielt das Gut seinen heutigen Namen und seine heutige Form.

Heute führt Pierre VAUDON das Erbe fort. Er bewirtschaftet rund 60 Hektar Ugni Blanc in den Fins Bois, arbeitet ohne chemische Dünger, baut die Weine auf der Hefe und ohne Sulfite aus und destilliert in klassischen Charentaiser Kupferbrennanlagen bei direktem Feuer – genau so, wie es sein Vater tat.

Herstellung: Ein einzigartiges Reifungskonzept

Nach der doppelten Destillation beginnt für den XO ein Weg, der zwei Jahrzehnte dauert. Zunächst lagert der Cognac in neuen 350-Liter-Fässern aus Limousin-Eiche mit mittlerem Toast, die ihm Struktur, Tannin und erste Holzwürze verleihen. Mit der Zeit wechselt er in ältere Fässer, die keine weiteren Gerbstoffe abgeben – hier darf das Destillat in Ruhe reifen und seine Aromatik voll entfalten.

Entscheidend ist das Raumkonzept der Chais: Das feuchte Erdgeschoss formt einen runden, schmelzigen Charakter, das trockene Obergeschoss liefert Feinheit und Konzentration. Pierre nutzt dieses Wechselspiel bewusst für seine Assemblagen.

Was den VAUDON XO von vielen anderen Erzeugnissen unterscheidet, ist sein adaptiertes Solera-Verfahren – einmalig im gesamten Cognac-Gebiet. Bei jeder Abfüllung wird nur ein begrenzter Teil des Assemblage-Fasses entnommen, das anschließend mit sorgfältig ausgewählten Destillaten aufgefüllt wird. So entsteht ein lebendiger, sich stetig verfeinernder Blend, in den Jahrgänge bis 1995 einfließen.

Verkostungsnotiz

Nase: Elegant und vielschichtig – feine florale Noten von Veilchen und weißen Blüten, gefolgt von exotischen Früchten wie Mango und kandierter Orange. Eine sanfte Holznote begleitet von nussigen Akzenten (Walnuss, leicht geröstet).

Gaumen: Weich, seidig und ausgewogen. Reife Mango, kandierte Zitrusfrüchte und ein Hauch von Honig und Karamell. Mit zunehmender Belüftung entfalten sich würzige und leicht holzige Nuancen, die Struktur und Wärme geben, ohne den Fruchtcharakter zu überdecken.

Abgang: Lang, geprägt von anhaltender Fruchtigkeit, zarter Süße und einer eleganten Spur von Holz und Walnuss.

Speiseempfehlung

Der VAUDON XO entfaltet sich am schönsten pur, in einem bauchigen Cognacschwenker bei Zimmertemperatur. Als Begleitung empfehlen sich dunkle Schokolade ab 70% Kakao, gereifter Comté oder gebratene Foie gras – Aromen, die die Tiefe des Cognacs spiegeln und ergänzen.

Rebsorte: 100% Ugni Blanc | Lage: Fins Bois | Alkohol: 40% Vol. | Reifung: 20 Jahre in 350-Liter-Fässern aus Limousin-Eiche, mittlerer Toast | Ältester Jahrgang: 1995 | Ausbau: Ohne Sulfite, auf der Hefe

VAUDON EXTRA: Fünfzig Jahre in einem Glas

Es gibt Cognacs, die man trinkt – und solche, die man erlebt. Der VAUDON EXTRA gehört zur zweiten Kategorie. Mit Destillaten, die bis ins Jahr 1971 zurückreichen, ist er das Ergebnis von mehr als fünf Jahrzehnten Geduld, Handwerk und der stillen Überzeugung, dass großer Cognac nicht gemacht, sondern empfangen wird – aus Zeit, Holz und dem richtigen Gespür des Maître de Chai.

Das Weingut: Kontinuität als Qualitätsmerkmal

Das Haus VAUDON blickt auf eine Geschichte zurück, die 1771 in Mérignac begann. Was dieses Familienunternehmen von großen Cognac-Häusern unterscheidet, ist nicht der Bekanntheitsgrad, sondern die persönliche Kontinuität: Dieselben Hände, die heute abfüllen, haben vor Jahrzehnten die Fässer befüllt, aus denen der EXTRA stammt. Die Kunst der Assemblage wird mündlich weitergegeben – vom Vater an den Sohn, von Generation zu Generation – ohne schriftliche Dokumentation, nur als gelebtes Wissen.

Pierre VAUDON bewirtschaftet rund 60 Hektar Ugni Blanc in den Fins Bois, ohne chemische Dünger, mit vollem Respekt vor der Erde. Die Weine werden auf der Hefe und ohne Sulfite ausgebaut, destilliert wird in klassischen Charentaiser Kupferbrennanlagen bei direktem Feuer – genauso wie 1971, als der älteste Jahrgang des EXTRA in ein Fass gelegt wurde.

Herstellung: Das Solera-Verfahren in seiner vollsten Ausprägung

Der VAUDON EXTRA ist die konsequente Vollendung von Pierres adaptiertem Solera-Prinzip. Jahrzehnte in Fässern – zunächst neu, dann zunehmend alt – formen ein Destillat, das atmet, sich verdichtet und sich verwandelt. Das feuchte Erdgeschoss der Chais gibt ihm Schmelz und Runde, das trockene Obergeschoss schenkt ihm Feinheit und Konzentration.

Bei jeder Abfüllung wird nur ein begrenzter Teil des Assemblage-Fasses entnommen, das anschließend mit ausgewählten Destillaten ergänzt wird – manchmal jüngere für Frische, manchmal ältere für zusätzliche Tiefe. So verweben sich im EXTRA Jahrgänge aus mehr als fünf Jahrzehnten zu einem Blend, der gleichzeitig die Geschichte des Hauses und die Persönlichkeit Pierres in sich trägt. Jede Abfüllung ist begrenzt, jede Flasche ein Einzelstück im weitesten Sinne.

Verkostungsnotiz

Nase: Außergewöhnlich vielschichtig und von einer meditativen Tiefe – kandierte Früchte, getrocknete Feigen und Datteln, altes Leder, dunkle Schokolade und ein Hauch von Tabak. Darunter liegt eine warme Süße aus Sandelholz, Bienenwachs und Trockenblumen. Ein Bouquet, das Zeit braucht und mit jeder Minute mehr enthüllt.

Gaumen: Cremig, warm und von einer Tiefe, die ihresgleichen sucht. Feige, Pflaume, Orangenkonfit, dunkles Karamell und Mokka schichten sich übereinander, getragen von einer samtigen Textur, die Jahrzehnte in Eichenholz hinterlassen haben. Die Würze ist vollständig integriert – kein scharfer Rand, nur Tiefe und Wärme.

Abgang: Außergewöhnlich lang, trocken und würzig. Ein anhaltender Nachhall von dunklen Früchten, altem Holz und einem letzten, feinen Hauch von Veilchen.

Speiseempfehlung

Der VAUDON EXTRA verdient absolute Aufmerksamkeit – er wird pur, bei Zimmertemperatur, ohne Ablenkunggenossen. Kein Eis, kein Mixer. Wenn überhaupt eine Begleitung: ein Stück dunkler Schokolade mit 70%+ Kakao, ein alter Comté oder eine Handvoll Walnüsse. Am schönsten aber: einfach pur, in Stille, nach einem langen Tag.

Rebsorte: 100% Ugni Blanc | Lage: Fins Bois | Alkohol: 40% Vol. | Reifung: Jahrzehnte in Limousin-Eiche | Ältester Jahrgang: 1971 | Ausbau: Ohne Sulfite, auf der Hefe | Verfügbarkeit: Limitiert