{"product_id":"dr-burklin-wolf-riesling-forst-ungeheuer-g-c-2024-bio","title":"Dr. Bürklin-Wolf - Forst Ungeheuer Riesling G.C. 2024 BIO","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e \u003cbr\u003e'Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf in Wachenheim an der Weinstraße zählt zu den Höhepunkten der deutschen Weinkultur und blickt als echtes Familienweingut auf eine Tradition zurück, die bis ins Jahr 1597 reicht. Seit 1990 leitet Bettina Bürklin-von Guradze das Gut und führte als eine der ersten in Deutschland die Klassifikation der Weinbergslagen nach burgundischem Vorbild ein. 2005 erfolgte die Umstellung der gesamten Weinbergsflächen auf biodynamische Wirtschaftsweise – die logische Konsequenz aus dem Anspruch, den ererbten Schatz der Spitzenlagen in gesundem Gleichgewicht mit der Natur an die nächsten Generationen weiterzugeben. Aus einem Schatz an Lagen in Forst, Wachenheim, Deidesheim und Ruppertsberg entstehen Spitzenrieslinge, die ihre Herkunft klar und unverfälscht zum Ausdruck bringen. Die G.C.-Weine des Hauses verstehen sich als Grands Crus der Mittelhaardt: herausragende Solitäre des raren Terroirs, wahrhaft große Weinpersönlichkeiten, die sich einer flüchtigen Betrachtung entziehen. Forst zählt zu den berühmtesten Weinorten der Pfalz, und der Ungeheuer gehört dort zu den absoluten Toplagen. Der Bürklin-Wolf Ungeheuer G.C. Riesling stammt aus dem historisch wertvollsten Teil dieser legendären Forster Lage – 0,9 ha biodynamisch bewirtschafteter Weinberg auf vulkanischem Basaltgestein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e \u003cbr\u003eDer Forster Ungeheuer ist eine am Fuße des Haardtgebirges gelegene Toplage, deren Name auf den Familiennamen eines ehemaligen Deidesheimer Stadtschreibers zurückgeht – auch wenn die Assoziation mit dem Wort „ungeheuer\" im Sinne von gewaltig durchaus zum monumentalen Charakter dieses Rieslings passt. Der Anteil von Dr. Bürklin-Wolf beträgt 0,9 ha und befindet sich im historisch wertvollsten Teil des Ungeheuers, jener Parzelle, die seit Jahrhunderten als Herzstück der Lage gilt. Die südöstliche Hangneigung bewirkt eine rasche Erwärmung des vulkanischen Basaltgesteins, das die Sonnenwärme tagsüber absorbiert und nachts an die Reben abgibt – ein natürlicher Wärmespeicher, der dem Riesling eine vollständige physiologische Reife ermöglicht. Der Basalt ist ein Relikt der vulkanischen Vergangenheit der Pfalz und verleiht dem Ungeheuer eine mineralische Prägung, die sich von den Buntsandstein-Lagen in Wachenheim und Ruppertsberg deutlich unterscheidet. Dichte Ton- und Sandschichten sorgen für den optimalen Wasserhaushalt und die Aufnahme von Mineralien, die den Riesling mit jener Tiefe und Substanz versorgen, die einen G.C. definiert. Die biodynamische Bewirtschaftung fördert ein vitales Bodenleben, das die vulkanischen Mineralstoffe noch intensiver in die Trauben überträgt. Die Kombination aus dem vulkanischen Basaltgestein, den dichten Ton- und Sandschichten und der südöstlichen Hangneigung am Fuße des Haardtgebirges verleiht diesem Ungeheuer G.C. seinen charaktervollen Charakter – vulkanische Mineralität und monumentale Dichte, Forst, Pfalz, Grand Cru der Mittelhaardt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e \u003cbr\u003eDie Riesling Trauben für den Ungeheuer G.C. werden in selektiver Handlese nur gesund und vollreif geerntet – ein Standard, der bei einer biodynamisch bewirtschafteten G.C.-Lage dieses Rangs selbstverständlich ist. Die schonende Kelterung im Anschluss bewahrt die Integrität der Trauben und überträgt die mineralischen Signaturen des vulkanischen Basaltgesteins ungefiltert in den Most. Die Vergärung erfolgt spontan durch natürliche Hefen, die den Charakter des historisch wertvollsten Teils des Ungeheuers ohne standardisierende Einflüsse in den Wein übertragen. Der Ausbau erfolgt ausschließlich im großen Holzfass – ein Reifegefäß, das dem Riesling eine sanfte Mikrooxidation und zusätzliche Textur verleiht, ohne wie das kleine Barrique eigene Aromen aufzuprägen. Die G.C.-Weine von Dr. Bürklin-Wolf sind herausragende Solitäre, die das rare Terroir der Mittelhaardt als wahrhaft große Weinpersönlichkeiten zum Ausdruck bringen. Die biodynamische Philosophie setzt sich im Keller nahtlos fort – was im Weinberg durch Dauerbegrünung, Kompostwirtschaft und den Verzicht auf chemisch-synthetische Mittel begonnen wurde, wird durch Spontangärung und den Ausbau im großen Holzfass konsequent zu Ende geführt. Selektive Handlese, schonende Kelterung, Spontangärung und Ausbau im großen Holzfass entwickeln einen Riesling G.C. von vulkanischer Mineralität und enormem Druck – Bettina Bürklin-von Guradze, Dr. Bürklin-Wolf, Forster Ungeheuer, Pfalz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e \u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der Ungeheuer G.C. in einem tiefen Goldgelb, das die Reife und Substanz dieser vulkanischen Forster Toplage bereits optisch ankündigt. In der Nase entfaltet sich ein komplexes, vielschichtiges Bouquet von bemerkenswerter Intensität: Aromen von reifem Steinobst – Pfirsich und Aprikose – verbinden sich mit exotischen Nuancen von Mango und Passionsfrucht, überlagert von einem mineralischen Unterton, der das Basaltgestein des Ungeheuers unmittelbar widerspiegelt. Rauchige, leicht vulkanische Noten und ein Hauch von Feuerstein geben dem Nasenbild eine Tiefe und Eigenständigkeit, die diesen G.C. sofort von leichteren Pfälzer Rieslingen unterscheidet. Am Gaumen präsentiert sich der Bürklin-Wolf Ungeheuer G.C. Riesling mit enormem mineralischen Druck, einer guten Säurestruktur und moderatem Alkohol – 3 Eigenschaften, die den Jahrgang sehr expressiv und gleichzeitig elegant wirken lassen. Die Textur ist dicht und voluminös, getragen von der Spontangärung und dem Ausbau im großen Holzfass, die dem Riesling eine geschmeidige Tiefe verleihen. Die dichten Ton- und Sandschichten steuern eine saftige Fruchtfülle bei, während der Basalt die mineralische Spannung erzeugt, die den Wein über den gesamten Gaumen trägt. Der Abgang ist außergewöhnlich lang, geprägt von vulkanischer Mineralität, feiner Salzigkeit und einer Intensität, die dem Namen Ungeheuer alle Ehre macht. Ein Wein von Dr. Bürklin-Wolf – Ungeheuer G.C. Riesling, 0,9 ha im historisch wertvollsten Teil, biodynamisch, Spontangärung, großes Holzfass, Forst, Pfalz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e \u003cbr\u003eDer enorme mineralische Druck und die vulkanische Intensität des Ungeheuer G.C. machen diesen Riesling zu einem Speisenbegleiter, der die gehobene Küche auf Augenhöhe begleitet und Gerichte verlangt, die seiner monumentalen Dichte gewachsen sind. Besonders eindrucksvoll harmoniert er mit Hummer in Vanille-Beurre-blanc, wo die Steinobstfrucht des Rieslings die Süße des Hummerfleischs aufnimmt und der mineralische Druck die Buttersauce schneidet. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit gebratenem Seeteufel auf Safran-Risotto, pochiertem Steinbutt mit Trüffelschaum oder einem Kalbsrücken mit Morcheln und Rahmjus. Zu Foie Gras – ob als Terrine mit Brioche oder kurz angebraten mit karamellisiertem Pfirsich – zeigt der Ungeheuer seine Fähigkeit, reiche, opulente Gerichte durch seine Säure und vulkanische Mineralität zu balancieren. Auch zu einem gereiften Comté, altem Gruyère oder einem Époisses entfaltet sich die Tiefe und Langlebigkeit dieses G.C. in eindrucksvoller Weise. Vulkanische Mineralität aus dem Basaltgestein, enormer Druck und die biodynamische Präzision eines Grands Crus der Mittelhaardt aus dem Hause Dr. Bürklin-Wolf. Serviert bei etwa 10–12 °C.\u003c\/p\u003e","brand":"Dr. Bürklin-Wolf","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53107428458763,"sku":"2776","price":120.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Buerklin_Ungeheuer_Online.jpg?v=1778492654","url":"https:\/\/favino.de\/products\/dr-burklin-wolf-riesling-forst-ungeheuer-g-c-2024-bio","provider":"favino.de","version":"1.0","type":"link"}