{"title":"Rhône","description":"\u003ch2 style=\"text-align: center;\"\u003e\u003cspan\u003eWo Syrah auf Granit und Grenache auf Kiesel trifft\u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eDie Rhône ist die älteste Weinregion Frankreichs und besteht aus zwei grundverschiedenen Weinwelten: Im Norden klettern Syrah-Reben auf Granitterrassen, im Süden bedecken große runde Kiesel, die Galets roulés, die Weinberge von Châteauneuf-du-Pape. Was beide verbindet, sind der Fluss, der kalte Mistral und eine Tradition, die von den Griechen bis zu den Päpsten von Avignon reicht.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3 dir=\"ltr\" style=\"text-align: center;\"\u003e\u003ca href=\"#mehr-info\" title=\"Mehr Info\"\u003e\u003cstrong\u003eAuf einen Blick\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/h3\u003e","products":[{"product_id":"domaine-de-pieblanc-petit-abeille-blanc-2025-bio","title":"Domaine de Piéblanc - Petit Abeille blanc 2025 BIO","description":"\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDomaine de Piéblanc liegt am Fuß der Dentelles de Montmirail bei Gigondas in der südlichen Rhône und wird von Matthieu Ponson geführt, der 2014 mit 43 Jahren einen radikalen Neuanfang wagte – vom digitalen Beruf zum Winzer. Aufgewachsen im Rhône-Tal bei Cornas, bringt Ponson einen frischen, undogmatischen Blick auf eine Region mit, die oft über Konzentration und Alkohol definiert wird. Seine Philosophie ist das Gegenteil: Frische, Balance und Trinkfluss stehen im Mittelpunkt, und die Weine sollen nach Süden schmecken – nach Sonne und Garrigue, aber ebenso nach Wind, Kalk und kühlen Nächten. Gearbeitet wird biologisch, gelesen von Hand und mit großer Sorgfalt selektiert. Im Keller gilt ein einfacher Grundsatz: möglichst wenig eingreifen, den Charakter von Trauben und Herkunft bewahren. Ponson beschreibt seine Rolle entsprechend als Begleiter des Weins – nicht als dessen Regisseur. Auf den Appellationen Gigondas, Beaumes-de-Venise und Ventoux wachsen die Trauben des Weinguts – 3 Landschaften, die Ponson nicht vereinheitlichen möchte, sondern in ihren Eigenheiten zeigen will. Der Domaine de Piéblanc Petite Abeille blanc BIO ist eine Cuvée aus Grenache blanc, Roussanne und Viognier, von Hand gelesen, 6 Monate in 228-Liter-Eichenfässern gereift – ein frischer, eleganter Weißwein aus der IGP Vaucluse, der die südliche Rhône von ihrer übersehenen Seite zeigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Grenache blanc, Roussanne und Viognier Trauben für den Petite Abeille stammen von baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe in der IGP Vaucluse am Fuß der Dentelles de Montmirail. Die Reben sind zwischen 10 und 40 Jahre alt und wurzeln in kalkhaltigem, sandigem Lehm – einer Bodenstruktur, die hervorragende Drainage ermöglicht und gleichzeitig die Frische bewahrt, die Matthieu Ponsons Weinbauphilosophie definiert. Die Höhenlage von 300 m ist für die südliche Rhône bemerkenswert und bringt kühlere Nächte und langsamere Reifung, die den weißen Rebsorten ihre lebendige Säure und aromatische Präzision bewahrt. Die Mischung aus Bäumen und aromatischen Pflanzen – der typischen Garrigue der Provence – erzeugt ein wechselndes Spiel aus Licht und Schatten und ein kühles Mikroklima, das den Weinbergen ein natürliches Belüftungssystem bietet. Der Einfluss des Mont Ventoux im Hintergrund verstärkt diesen kühlenden Effekt: Der „Gigant der Provence\" lenkt kalte Fallwinde in die Täler und senkt die Temperaturen in den höhergelegenen Weinbergen zusätzlich. Die biologische Bewirtschaftung fördert ein vitales Bodenleben, das die mineralischen Signaturen des Kalksteins intensiv in die Trauben überträgt. Die Kombination aus dem kalkhaltigen Lehmboden, den baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe und dem kühlen Mikroklima am Fuß der Dentelles de Montmirail verleiht diesem Petite Abeille seinen charaktervollen Charakter – Frische und Eleganz, IGP Vaucluse, südliche Rhône, BIO.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMatthieu Ponson vinifiziert den Petite Abeille blanc mit einer Sorgfalt, die seinen Grundsatz des minimalen Eingriffs konsequent umsetzt und die Herkunft der Trauben in den Vordergrund stellt. Die Grenache blanc, Roussanne und Viognier Trauben werden von Hand in kleine 15-kg-Kisten geerntet, um Beschädigungen zu vermeiden, und verbringen anschließend eine Nacht in der Kältekammer – eine kontrollierte Temperierung, die die Trauben vor der Pressung kühlt und eine saubere, aromatische Extraktion vorbereitet. Am nächsten Morgen folgt das manuelle Sortieren, bevor die Trauben durch Schwerkraft in die Presse befüllt werden – ein gravitatives Verfahren, das die schonendste Art der Traubenverarbeitung darstellt und jede mechanische Belastung vermeidet. Nach dem direkten Pressen setzt der Most langsam über 24 Stunden ab, bevor die kühle Vergärung beginnt, die die feinen Aromen der 3 Rebsorten bewahrt. Der Ausbau erfolgt 6 Monate in 228-Liter-Eichenfässern – dem klassischen Burgunder-Barriqueformat – die dem Petite Abeille eine dezente Holzwürze und cremige Textur verleihen, ohne die Frische und Fruchtpräzision zu überlagern. Handlese in 15-kg-Kisten, Kältekammer, gravitatives Befüllen, direktes Pressen und 6 Monate 228-Liter-Eichenfass entwickeln einen Weißwein von eleganter Frische und dezenter Holzkomplexität – Matthieu Ponson, Domaine de Piéblanc, IGP Vaucluse, 13,5 % Vol.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der Petite Abeille blanc in einem strahlenden Hellgelb, das die Frische und Jugendlichkeit dieses biologisch erzeugten Weißweins aus der IGP Vaucluse sofort signalisiert. In der Nase entfalten sich Aromen von Weißdorn und Honig, begleitet von Steinobst – ein Bouquet, das die 3 Rebsorten in harmonischem Zusammenspiel zeigt: Die Grenache blanc steuert Fülle und eine honigartige Rundheit bei, die Roussanne bringt florale Eleganz und Struktur, und der Viognier ergänzt Steinobstaromen und eine dezent exotische Würze. Am Gaumen präsentiert sich der Domaine de Piéblanc Petite Abeille lebendig und frisch, mit einer Lebendigkeit, die die Höhenlage von 300 m und das kühle Mikroklima der baumgesäumten Terrassen widerspiegelt. Anklänge von Toast aus dem 6-monatigen Barrique-Ausbau verleihen dem Wein eine dezente Gourmet-Dimension, während weißer Pfirsich und ein Hauch von Bitterkeit dem Gaumen eine eigenständige, fast mediterran-herbe Note geben. Die Bitterkeit im Finish ist kein Mangel, sondern eine stilistische Signatur, die an Mandelhaut oder Grapefruitzeste erinnert und den Wein appetitanregend und trinkanimierend hält. Der Abgang ist mittellang und frisch, getragen von Steinobst, Toastwürze und einer dezenten Kalkmineralität. Ein Wein von Domaine de Piéblanc – Petite Abeille blanc, Grenache blanc, Roussanne, Viognier, 6 Monate Eichenfass, BIO, Matthieu Ponson, IGP Vaucluse, südliche Rhône.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie lebendige Frische und die dezente Holzkomplexität des Petite Abeille machen diesen biologischen Weißwein aus der südlichen Rhône zu einem vielseitigen Begleiter, der besonders zur provenzalischen und mediterranen Küche harmoniert. Besonders eindrucksvoll zeigt er sich zu einer Bouillabaisse oder einer Bourride – den klassischen Fischsuppen der Provence – wo die Toastnoten und die Steinobstaromen des Weins die Safran- und Fenchelwürze der Suppe aufnehmen und die lebendige Säure die Reichhaltigkeit der Brühe schneidet. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit gegrilltem Wolfsbarsch auf Ratatouille, einem Ziegenkäse-Soufflé mit Thymian oder einer Tarte mit Zucchini und Ricotta. Zu Hähnchen mit Oliven und Zitronen, einem Risotto mit Artischocken oder einer Pissaladière entfaltet der Petite Abeille seine unkomplizierte, einladende Art, die Matthieu Ponsons Philosophie von Frische, Balance und Trinkfluss perfekt verkörpert. Auch zu einer Platte mit Charcuterie provençale, Tapenade und frischem Brot zeigt dieser Wein die elegante, oft übersehene Seite der südlichen Rhône. Grenache blanc, Roussanne, Viognier, 6 Monate Eichenfass und die biologische Frische der Domaine de Piéblanc am Fuß der Dentelles de Montmirail. Serviert bei etwa 10–12 °C.\u003c\/p\u003e","brand":"Domaine de Piéblanc","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53429817770251,"sku":"5810","price":14.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Pieblanc_Petit_Abeille_Online.jpg?v=1791363251"},{"product_id":"domaine-de-pieblanc-la-tuiliere-rouge-ventoux-2025-bio","title":"Domaine de Piéblanc - La Tuilière rouge Ventoux 2025 BIO","description":"\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDomaine de Piéblanc liegt am Fuß der Dentelles de Montmirail bei Gigondas in der südlichen Rhône und wird von Matthieu Ponson geführt, der 2014 mit 43 Jahren einen radikalen Neuanfang wagte – vom digitalen Beruf zum Winzer. Aufgewachsen im Rhône-Tal bei Cornas, bringt Ponson einen frischen, undogmatischen Blick auf eine Region mit, die oft über Konzentration und Alkohol definiert wird. Seine Philosophie ist das Gegenteil: Frische, Balance und Trinkfluss stehen im Mittelpunkt, und die Weine sollen nach Süden schmecken – nach Sonne und Garrigue, aber ebenso nach Wind, Kalk und kühlen Nächten. Gearbeitet wird biologisch, gelesen von Hand und mit großer Sorgfalt selektiert. Im Keller gilt ein einfacher Grundsatz: möglichst wenig eingreifen, den Charakter von Trauben und Herkunft bewahren. Ponson beschreibt seine Rolle als Begleiter des Weins – nicht als dessen Regisseur. Auf den Appellationen Gigondas, Beaumes-de-Venise und Ventoux wachsen die Trauben – 3 Landschaften, die Ponson nicht vereinheitlichen möchte, sondern in ihren Eigenheiten zeigen will. Der Domaine de Piéblanc La Tuilière BIO ist eine Cuvée aus 65 % Grenache, 15 % Syrah, 10 % Cinsault und 10 % Carignan aus der AOC Ventoux – 4 klassische Rebsorten der südlichen Rhône, von Hand gelesen, 12 Monate in Stahl und Beton gereift, ein Rotwein, der Frische und Trinkfluss über Konzentration stellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Grenache, Syrah, Cinsault und Carignan Trauben für den La Tuilière stammen von baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe in der AOC Ventoux am Fuß der Dentelles de Montmirail. Die Reben sind zwischen 10 und 50 Jahre alt und wurzeln in kalkhaltigem, sandigem Lehm – einer Bodenstruktur, die hervorragende Drainage ermöglicht und gleichzeitig die Frische bewahrt, die Matthieu Ponsons Stil definiert. Die AOC Ventoux liegt am Fuß des gleichnamigen Mont Ventoux – des „Giganten der Provence\" – dessen Einfluss das gesamte Terroir prägt: Kalte Fallwinde vom 1.912 m hohen Gipfel senken die Temperaturen in den umliegenden Weinbergen und erzeugen ein kühleres Klima als in den tiefergelegenen Appellationen der südlichen Rhône. Die Höhenlage von 300 m verstärkt diesen Effekt und bringt ausgeprägte Temperaturunterschiede zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten, die den Rotweinsorten ihre Säurestruktur und aromatische Frische bewahren. Die Mischung aus Bäumen und aromatischen Pflanzen – der typischen Garrigue – erzeugt ein wechselndes Spiel aus Licht und Schatten und ein kühles Mikroklima, das den Weinbergen ein natürliches Belüftungssystem bietet. Die biologische Bewirtschaftung fördert ein vitales Bodenleben, das die mineralischen Signaturen des Kalksteins intensiv in die Trauben überträgt. Die Kombination aus dem kalkhaltigen Lehmboden, den baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe, dem kühlenden Einfluss des Mont Ventoux und der 4-Rebsorten-Cuvée verleiht diesem La Tuilière seinen charaktervollen Charakter – frische Eleganz und mediterraner Trinkfluss, AOC Ventoux, BIO.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMatthieu Ponson vinifiziert den La Tuilière mit einer Methode, die seinen Grundsatz des minimalen Eingriffs konsequent umsetzt und die Eigenheiten der AOC Ventoux in den Vordergrund stellt. Die Grenache, Syrah, Cinsault und Carignan Trauben werden von Hand in kleine 15-kg-Kisten geerntet und verbringen anschließend eine Nacht in der Kältekammer, bevor am nächsten Morgen das manuelle Sortieren erfolgt. Das Befüllen der Behälter geschieht durch Schwerkraft – ein gravitatives Verfahren, das jede mechanische Belastung vermeidet. Es folgt eine Kaltmazeration über 48 Stunden, die bei niedrigen Temperaturen Farbe, Frucht und feine Tannine aus den Beerenhäuten extrahiert, bevor die eigentliche Gärung einsetzt. Die Vergärung erstreckt sich über 20 Tage in Edelstahltanks, begleitet von täglichem, sanftem Überschwallen – ein behutsamer Ansatz, der eine gleichmäßige Extraktion fördert, ohne aggressive Gerbstoffe zu lösen. Anschließend reift der La Tuilière 12 Monate in Stahl- und Betonfässern – 2 inerte Materialien, die dem Wein keine eigenen Aromen aufprägen und die reine Frucht und den Terroircharakter der Ventoux-Trauben ungefiltert bewahren. Der bewusste Verzicht auf Holz ist eine klare stilistische Entscheidung: Ponson will zeigen, was das Ventoux-Terroir ohne Barrique-Maske ausdrücken kann. Handlese in 15-kg-Kisten, 48 Stunden Kaltmazeration, 20 Tage Gärung und 12 Monate Stahl- und Betonausbau entwickeln einen Ventoux von saftiger Frucht und terroirgetreuer Reinheit – Matthieu Ponson, Domaine de Piéblanc, AOC Ventoux, 14 % Vol.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der La Tuilière in einem intensiven Rubinrot, das die Farbtiefe der 65 % Grenache und die Jugendlichkeit des Stahl- und Betonausbaus widerspiegelt. In der Nase präsentiert sich der Wein frisch, elegant und fruchtig: Aromen von dunklen Beeren – Brombeere, Schwarzkirsche und Cassis – verbinden sich mit dezenten floralen Noten zu einem einladenden Bouquet, das den holzfreien Ausbau sofort erkennen lässt: reine Primärfrucht, kein Vanille, kein Toast, nur Trauben und Terroir. Die 48-stündige Kaltmazeration hat die Fruchtaromen besonders intensiv und klar herausgearbeitet. Am Gaumen präsentiert sich der Domaine de Piéblanc La Tuilière köstlich saftig, mit einer Fruchtdichte, die den Grenache-Anteil von 65 % widerspiegelt, und einer guten Struktur, die Syrah und Carignan beisteuern. Der Cinsault bringt eine florale Leichtigkeit und Geschmeidigkeit ein, die den Wein trinkanimierend und zugänglich hält – genau jene Frische und jener Trinkfluss, die Matthieu Ponsons Stil definieren. Die Tannine sind weich und reif, der Wein ist saftig und lebendig, ohne je schwer oder überextrahiert zu wirken. Der Abgang ist von angenehmer Länge, getragen von dunkler Frucht, einer dezenten Garrigue-Würze und einer feinen Kalkmineralität. Ein Wein von Domaine de Piéblanc – La Tuilière, 65 % Grenache, 15 % Syrah, 10 % Cinsault, 10 % Carignan, Stahl- und Betonausbau, BIO, Matthieu Ponson, AOC Ventoux, südliche Rhône.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie saftige Frucht und der unkomplizierte Trinkfluss des La Tuilière machen diesen biologischen Ventoux zu einem natürlichen Begleiter der provenzalischen und mediterranen Küche – ein Wein, der nicht die große Bühne braucht, sondern am Tisch mit Freunden und einfachen, guten Gerichten am schönsten zur Geltung kommt. Besonders harmonisch zeigt er sich zu einem Daube Provençale – dem klassischen provenzalischen Schmorgericht aus Rindfleisch mit Oliven und Kräutern – wo die dunkle Beerenfrucht und die Garrigue-Würze des Weins die Aromen des Gerichts aufnehmen. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit gegrilltem Lamm mit Rosmarin und Thymian, einer Ratatouille aus dem Ofen oder einer Tian de Légumes. Zu Pizza aus dem Holzofen, Pasta mit Sauce Provençale, einer Tapenade mit frischem Brot oder einem Socca – dem Kichererbsenfladen aus Nizza – entfaltet der La Tuilière seine einladende, unkomplizierte Art. Auch zu einer Platte mit gereiftem Banon, einem Picodon oder einer Saucisson d'Arles zeigt dieser Ventoux seine mediterrane Seele. 4 klassische Rebsorten der südlichen Rhône, holzfreier Ausbau in Stahl und Beton und die Philosophie von Frische, Balance und Trinkfluss der Domaine de Piéblanc. Serviert bei etwa 14–16 °C.\u003c\/p\u003e","brand":"Domaine de Piéblanc","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53429941895435,"sku":"5811","price":13.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Pieblanc_La_Tuiliere_Ventoux_Online.jpg?v=1791363862"},{"product_id":"domaine-de-pieblanc-la-barre-rouge-ventoux-2021-bio","title":"Domaine de Piéblanc - La Barre rouge Ventoux 2021 BIO","description":"\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDomaine de Piéblanc liegt am Fuß der Dentelles de Montmirail bei Gigondas in der südlichen Rhône und wird von Matthieu Ponson geführt, der 2014 mit 43 Jahren einen radikalen Neuanfang wagte – vom digitalen Beruf zum Winzer. Aufgewachsen im Rhône-Tal bei Cornas – der legendären Heimat großer Syrahs an der nördlichen Rhône – bringt Ponson einen frischen, undogmatischen Blick auf eine Region mit, die oft über Konzentration und Alkohol definiert wird. Seine Philosophie ist das Gegenteil: Frische, Balance und Trinkfluss stehen im Mittelpunkt, und die Weine sollen nach Süden schmecken – nach Sonne und Garrigue, aber ebenso nach Wind, Kalk und kühlen Nächten. Gearbeitet wird biologisch, gelesen von Hand und mit großer Sorgfalt selektiert. Im Keller gilt ein einfacher Grundsatz: möglichst wenig eingreifen, den Charakter von Trauben und Herkunft bewahren. Ponson beschreibt seine Rolle als Begleiter des Weins – nicht als dessen Regisseur. Dass ein Winzer, der bei Cornas aufwuchs, nun am Ventoux einen reinsortigen Syrah von einer Einzellage erzeugt, ist kein Zufall: La Barre rouge ist die Brücke zwischen Ponsons Herkunft an der nördlichen und seiner Wahlheimat an der südlichen Rhône. Der Domaine de Piéblanc La Barre rouge BIO ist 99 % Syrah von einer Einzellage auf 300 m Höhe in der AOC Ventoux, 18 Monate in 450-Liter-Eichenfässern gereift – der Spitzenwein des Hauses, komplex, fein und von bemerkenswerter Tiefe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Syrah Trauben für den La Barre rouge stammen von einer Einzellage auf baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe in der AOC Ventoux – eine Parzelle, die Matthieu Ponson für würdig befunden hat, separat vinifiziert und als Einzellagenwein abgefüllt zu werden. Die Reben sind zwischen 10 und 50 Jahre alt und wurzeln in kalkhaltigem, sandigem Lehm – einer Bodenstruktur, die hervorragende Drainage ermöglicht und gleichzeitig die Frische bewahrt, die Ponsons Stil definiert. Die Höhenlage von 300 m ist für die Syrah entscheidend: Am Fuß des Mont Ventoux – des 1.912 m hohen „Giganten der Provence\" – herrschen kühlere Temperaturen als in den tiefergelegenen Appellationen der südlichen Rhône, was dem Syrah eine Säurestruktur und aromatische Finesse bewahrt, die an die großen Syrahs der nördlichen Rhône erinnert. Die Mischung aus Bäumen und aromatischen Pflanzen – der typischen Garrigue – erzeugt ein wechselndes Spiel aus Licht und Schatten und ein kühles Mikroklima, das den Weinbergen ein natürliches Belüftungssystem bietet. Der Kalkboden steuert dem Syrah eine mineralische Prägung und eine steinige Tiefe bei, die die Rebsorte in ihrer elegantesten, filigransten Form zeigt. Die biologische Bewirtschaftung fördert ein vitales Bodenleben, das die mineralischen Signaturen des Kalksteins intensiv in die Trauben überträgt. Die Kombination aus der Einzellage auf kalkhaltigem Lehm, den baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe, dem kühlenden Einfluss des Mont Ventoux und dem 99 % Syrah verleiht diesem La Barre rouge seinen charaktervollen Charakter – Einzellagen-Syrah von filigraner Eleganz und mineralischer Tiefe, AOC Ventoux, BIO.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMatthieu Ponson vinifiziert den La Barre rouge als Einzellagenwein und Spitzencuvée des Hauses mit einer Sorgfalt, die den besonderen Status dieses Syrah innerhalb des Piéblanc-Portfolios widerspiegelt. Die Syrah Trauben werden von Hand in kleine 15-kg-Kisten geerntet und verbringen eine Nacht in der Kältekammer, bevor am nächsten Morgen das manuelle Sortieren erfolgt. Das Befüllen der Behälter geschieht durch Schwerkraft – ein gravitatives Verfahren, das jede mechanische Belastung vermeidet. Es folgt eine Kaltmazeration über 48 Stunden, die bei niedrigen Temperaturen Farbe, Frucht und feine Tannine aus den Beerenhäuten extrahiert, bevor die eigentliche Gärung einsetzt. Die Vergärung erstreckt sich über 20–25 Tage in Edelstahltanks, begleitet von täglichem, sanftem Überschwallen – ein behutsamer Ansatz, der eine gleichmäßige Extraktion fördert und dem Syrah seine dichte, aber feingliedrige Tanninstruktur verleiht. Der entscheidende Unterschied zur Cuvée La Tuilière liegt im Ausbau: Der La Barre rouge reift 18 Monate in 450-Liter-Eichenfässern – ein Format, das größer als das klassische 225-Liter-Barrique ist und dem Syrah eine dezente Holzwürze und sanfte Mikrooxidation verleiht, ohne die Frucht und den Terroircharakter zu überlagern. Die 450-Liter-Fässer sind eine bewusste Entscheidung, die Ponsons Philosophie des minimalen Eingriffs auch beim Spitzenwein konsequent umsetzt. Handlese in 15-kg-Kisten, 48 Stunden Kaltmazeration, 20–25 Tage Gärung und 18 Monate in 450-Liter-Eichenfässern entwickeln einen Einzellagen-Syrah von feingliedriger Tiefe und eleganter Holzintegration – Matthieu Ponson, Domaine de Piéblanc, AOC Ventoux.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der La Barre rouge in einem tiefen Schwarzrot, das die Farbdichte des 99 % Syrah und die 18-monatige Fassreifung widerspiegelt – eine Intensität, die den Einzellagenstatus dieses Weins optisch sofort signalisiert. In der Nase entfaltet sich ein intensives, vielschichtiges Bouquet: Aromen von schwarzen Kirschen und Brombeeren verbinden sich mit getrockneten Kräutern – Thymian, Rosmarin, Lavendel, die Signatur der Garrigue – zu einem Nasenbild von bemerkenswerter Tiefe und Komplexität. Ein Hauch von Holz aus den 450-Liter-Eichenfässern schimmert dezent im Hintergrund und ergänzt das Bouquet mit einer feinen Würze, ohne je die Primärfrucht zu dominieren. Am Gaumen präsentiert sich der Domaine de Piéblanc La Barre rouge elegant und komplex, mit einer Struktur, die den Syrah in seiner filigransten, nördlichsten Interpretation zeigt – nicht über Kraft, sondern über Präzision und Feingliedrigkeit definiert. Die 48-stündige Kaltmazeration und das tägliche Überschwallen über 20–25 Tage haben feine, seidige Tannine extrahiert, die den Wein mit einer geschmeidigen Textur über den Gaumen tragen. Die Kalkmineralität der Einzellage auf 300 m Höhe ist als steinige Tiefe am Gaumen erlebbar und verleiht dem Syrah eine Spannung, die an die großen Weine von Cornas oder Saint-Joseph erinnert. Der Abgang ist lang und fruchtig, getragen von schwarzer Kirsche, Garrigue-Kräutern und einer feinen Holzwürze. Ein Wein von Domaine de Piéblanc – La Barre rouge, 99 % Syrah, Einzellage, 18 Monate 450-Liter-Eichenfass, BIO, Matthieu Ponson, AOC Ventoux, südliche Rhône.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie feingliedrige Eleganz und die aromatische Tiefe des La Barre rouge machen diesen Einzellagen-Syrah zu einem Speisenbegleiter, der anspruchsvolle Gerichte mit der Finesse eines großen nördlichen Rhône-Weins begleitet, dabei aber den mediterranen Charakter des Ventoux nie verleugnet. Besonders eindrucksvoll harmoniert er mit einem Gigot d'Agneau – der provenzalischen Lammkeule mit Knoblauch und Kräutern der Provence – wo die getrockneten Kräuternoten und die schwarze Kirschfrucht des Syrah die Röstaromen des Lamms aufnehmen und die seidigen Tannine das Fett des Fleisches elegant schneiden. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit einer geschmorten Rinderbacke in Rotwein, einem Wild-Ragout mit Steinpilzen oder einem Entrecôte vom Grill mit Kräuterbutter. Zu Wildgerichten wie einer Hirschkeule mit Wacholder oder einer Taubenbrust auf Linsenragout entfaltet der La Barre rouge seine volle aromatische Tiefe und den langen, fruchtigen Abgang. Gereifter Comté, ein kräftiger Beaufort oder ein Ossau-Iraty bilden einen würdigen Abschluss, bei dem die dezente Holzwürze und die dunkle Frucht die Salzigkeit des Käses aufnehmen. 99 % Syrah von einer Einzellage, 18 Monate 450-Liter-Eichenfass und die filigrane Eleganz eines Winzers, der bei Cornas aufwuchs und am Ventoux seinen Stil gefunden hat. Serviert bei etwa 16–18 °C.\u003c\/p\u003e","brand":"Domaine de Piéblanc","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53429967257867,"sku":"5812","price":21.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Pieblanc_La_Barre_Online.jpg?v=1791364150"},{"product_id":"domaine-de-pieblanc-le-terres-rouge-gigondas-2023-bio","title":"Domaine de Piéblanc - Le Terres rouge Gigondas 2023 BIO","description":"\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDomaine de Piéblanc liegt am Fuß der Dentelles de Montmirail bei Gigondas in der südlichen Rhône und wird von Matthieu Ponson geführt, der 2014 mit 43 Jahren einen radikalen Neuanfang wagte – vom digitalen Beruf zum Winzer. Aufgewachsen im Rhône-Tal bei Cornas, bringt Ponson einen frischen, undogmatischen Blick auf eine Region mit, die oft über Konzentration und Alkohol definiert wird. Seine Philosophie ist das Gegenteil: Frische, Balance und Trinkfluss stehen im Mittelpunkt, und die Weine sollen nach Süden schmecken – nach Sonne und Garrigue, aber ebenso nach Wind, Kalk und kühlen Nächten. Gearbeitet wird biologisch, gelesen von Hand und mit großer Sorgfalt selektiert. Im Keller gilt ein einfacher Grundsatz: möglichst wenig eingreifen, den Charakter von Trauben und Herkunft bewahren. Ponson beschreibt seine Rolle als Begleiter des Weins – nicht als dessen Regisseur. Gigondas ist die prestigeträchtigste Appellation, die Piéblanc bewirtschaftet – ein Dorf, das neben Châteauneuf-du-Pape als eines der großen Terroirs der südlichen Rhône gilt. Der Domaine de Piéblanc Les Terres Gigondas BIO ist die Prestige-Cuvée des Hauses – 95 % Grenache und 5 % Cinsault vom Cône de la Font des Papes, dem historischen Herzstück der Gigondas-Appellation, 12 Monate in Stahl und Beton gereift, ein Grenache von Kalkstein und Garrigue.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Grenache und Cinsault Trauben für den Les Terres stammen vom Cône de la Font des Papes – dem historischen Land der Gigondas-Appellation und einem der legendärsten Terroirs der gesamten südlichen Rhône. Der Name „Font des Papes\" – Quelle der Päpste – verweist auf die jahrhundertealte Verbindung dieser Region mit den Päpsten von Avignon, die den Wein aus diesen Lagen bereits im 14. Jahrhundert schätzten. Die Lage befindet sich am Fuß des Dorfes Gigondas, im Schatten der Dentelles de Montmirail – ein einziges Stück Land, von Wind und Sonne gezeichnet. Der Boden besteht aus großen Kalksteinfragmenten und einem Sand-Lehm-Mix – der ideale Boden für Grenache, da die Kalksteinfragmente Wärme speichern und an die Reben zurückgeben, während der sandige Lehm die Drainage sicherstellt und die Frische bewahrt. Die Kalksteinfragmente erinnern an die berühmten Galets roulés von Châteauneuf-du-Pape und erfüllen eine ähnliche Funktion: Sie reflektieren die Sonnenwärme und fördern die volle Ausreifung der Grenache Trauben, die 95 % der Assemblage ausmachen. Die 5 % Cinsault ergänzen eine florale Leichtigkeit und Geschmeidigkeit, die dem Gigondas seine elegante, trinkfreudige Seite bewahrt. Die biologische Bewirtschaftung fördert ein vitales Bodenleben auf diesem historischen Terroir. Die Kombination aus den großen Kalksteinfragmenten des Cône de la Font des Papes, dem Sand-Lehm-Mix am Fuß der Dentelles de Montmirail und dem 95 % Grenache verleiht diesem Les Terres seinen charaktervollen Charakter – historisches Gigondas-Terroir, Kalkstein und Garrigue, AOC Gigondas, BIO.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMatthieu Ponson vinifiziert den Les Terres Gigondas als Prestige-Cuvée des Hauses mit derselben behutsamen Methode, die alle Piéblanc-Weine auszeichnet, aber auf einem Traubenmaterial, das vom historischen Herzstück der Gigondas-Appellation stammt. Die Grenache und Cinsault Trauben werden von Hand in kleine 15-kg-Kisten geerntet und verbringen eine Nacht in der Kältekammer, bevor am nächsten Morgen das manuelle Sortieren erfolgt. Das Befüllen der Behälter geschieht durch Schwerkraft – ein gravitatives Verfahren, das jede mechanische Belastung vermeidet. Es folgt eine Kaltmazeration über 48 Stunden, die bei niedrigen Temperaturen Farbe, Frucht und feine Tannine aus den Beerenhäuten extrahiert. Die Vergärung erstreckt sich über 20–25 Tage in Edelstahltanks, begleitet von täglichem, sanftem Überschwallen – ein behutsamer Ansatz, der eine gleichmäßige Extraktion fördert und dem Grenache seine seidige, geschmeidige Textur bewahrt. Anschließend reift der Les Terres 12 Monate in Stahl- und Betonfässern – 2 inerte Materialien, die dem Wein keine eigenen Aromen aufprägen. Der bewusste Verzicht auf Holz beim Gigondas – der Prestige-Appellation des Hauses – ist eine radikale stilistische Aussage: Ponson vertraut darauf, dass das Terroir des Cône de la Font des Papes keine Barrique-Unterstützung braucht, um große Weine hervorzubringen. Handlese in 15-kg-Kisten, 48 Stunden Kaltmazeration, 20–25 Tage Gärung und 12 Monate Stahl- und Betonausbau entwickeln einen Gigondas von reiner Terroirtreue und eleganter Konzentration – Matthieu Ponson, Domaine de Piéblanc, AOC Gigondas, 14,5 % Vol.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der Les Terres in einem tiefen Schwarzrot, das die Konzentration des 95 % Grenache vom Cône de la Font des Papes und die Reife der Trauben von diesem historischen Terroir widerspiegelt. In der Nase entfaltet sich ein intensives, vielschichtiges Bouquet: Aromen von schwarzen Kirschen und Brombeeren – die sortentypische dunkle Frucht eines großen Grenache – verbinden sich mit getrockneten Kräutern der Garrigue zu einem Nasenbild von bemerkenswerter Tiefe. Thymian, Rosmarin und Lavendel durchziehen das Bouquet und verankern den Wein unmissverständlich in der provenzalischen Landschaft am Fuß der Dentelles de Montmirail. Am Gaumen präsentiert sich der Domaine de Piéblanc Les Terres Gigondas elegant und komplex, mit einer Struktur, die die Qualität des Terroirs vom Cône de la Font des Papes klar erkennen lässt. Der holzfreie Ausbau in Stahl und Beton lässt die reine Grenache-Frucht und die Kalksteinmineralität unverschleiert hervortreten – keine Vanille, kein Toast, nur Trauben und Terroir. Die 5 % Cinsault steuern eine florale Geschmeidigkeit bei, die den Gigondas trotz seiner Konzentration elegant und trinkanimierend hält. Die Tannine sind reif und seidig, der Wein ist saftig und lebendig, mit einer Tiefe, die den Cru-Status von Gigondas bestätigt. Der Abgang ist lang und fruchtig, getragen von dunkler Kirsche, Garrigue-Kräutern und einer feinen Kalkmineralität. Ein Wein von Domaine de Piéblanc – Les Terres Gigondas, 95 % Grenache, 5 % Cinsault, Cône de la Font des Papes, Stahl- und Betonausbau, BIO, Matthieu Ponson, AOC Gigondas, südliche Rhône.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie elegante Konzentration und die Garrigue-Tiefe des Les Terres machen diesen biologischen Gigondas zu einem herausragenden Begleiter für die anspruchsvollsten Gerichte der provenzalischen und mediterranen Küche. Besonders eindrucksvoll harmoniert er mit einem Carré d'Agneau en Croûte d'Herbes – dem Lammkarree in Kräuterkruste – wo die getrockneten Kräuternoten und die schwarze Kirschfrucht des Grenache die Röstaromen des Lamms aufnehmen und die seidigen Tannine das Fett des Fleisches elegant schneiden. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit einer geschmorten Stierschulter à la Camarguaise, einem Bœuf en Daube provençale oder einer Taubenbrust auf Linsenragout mit schwarzen Trüffeln. Zu Wild – einer Hirschkeule mit Preiselbeeren, einem Rehragout mit Wacholder oder einer Wildschweinterrine – entfaltet der Les Terres seine volle aromatische Tiefe und die Konzentration des Cône de la Font des Papes. Gereifter Banon, ein kräftiger Ossau-Iraty oder ein alter Comté bilden einen würdigen Abschluss, bei dem die dunkle Frucht und die Kalkmineralität die Salzigkeit des Käses aufnehmen. 95 % Grenache vom historischen Cône de la Font des Papes, holzfrei in Stahl und Beton gereift und die elegante Interpretation eines großen Gigondas von Matthieu Ponson. Serviert bei etwa 16–18 °C.\u003c\/p\u003e","brand":"Domaine de Piéblanc","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53429982527755,"sku":"5813","price":25.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Pieblanc_Le_Terres_Online.jpg?v=1791364771"},{"product_id":"domaine-durieu-pont-de-pierres-rouge-cote-du-rhone-2024","title":"Domaine Durieu - Pont de Pierres rouge Côte-du-Rhône 2024","description":"\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Jahr 2009 übernahmen die Brüder François und Vincent Durieu das elterliche Weingut in Châteauneuf-du-Pape und leiteten einen radikalen Stilwandel ein. Der Vater hatte auf ehemals 100 ha hauptsächlich Fassweine für die Genossenschaften produziert – François und Vincent reduzierten die Fläche auf 60 ha und setzten auf eine völlig neue Philosophie. François, der zuvor einige Jahre ein Fine Dining Restaurant mit einer Weinkarte von rund 4.000 Positionen betrieb, und Vincent sind Liebhaber des burgundischen Weinstils und streben elegante, geschliffene Weine mit eher heller Farbe und weniger Tannin an. Deshalb ist so gut wie kein Holz im Einsatz und der Anteil Syrah in den Cuvées wird bewusst klein gehalten. Im 2022 neu gebauten Keller, in dem mit Gravitation gearbeitet wird, setzen sie auf Betontanks und zum Teil Amphoren – nur die Basisweine vergären in Foudres. Das Ergebnis sind Rotweine mit der Finesse eines Pinot Noir und komplexe Weißweine – eine Stilistik, die in Châteauneuf-du-Pape ihresgleichen sucht. Der Domaine Durieu Pont de Pierres ist der Côtes du Rhône des Hauses – eine Cuvée aus 50 % Carignan, 20 % Grenache, 15 % Cinsault und 15 % Syrah, 9 Monate in Beton gereift, ein moderner Rhône-Rotwein von seidiger Eleganz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Carignan, Grenache, Cinsault und Syrah Trauben für den Pont de Pierres stammen aus den Weinbergen der Domaine Durieu in der AOC Côtes du Rhône – der großen Appellation, die das Hinterland von Châteauneuf-du-Pape umgibt und Trauben von eigenständigem Charakter hervorbringt. Der Name Pont de Pierres – Steinbrücke – verweist auf eine historische Steinbrücke, um die herum die Weinreben wachsen. Die Böden sind tiefgründiger Lehm, der den Reben eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine natürliche Nährstoffbasis bietet. Im Gegensatz zu den berühmten Galets roulés von Châteauneuf-du-Pape erzeugen die Lehmböden einen weicheren, geschmeidigeren Weinstil, der perfekt zur burgundischen Stilistik passt, die François und Vincent Durieu anstreben. Die Cuvée aus 4 Rebsorten nutzt die Stärken jeder Sorte gezielt: Der Carignan mit seinem dominierenden 50-%-Anteil bringt Struktur, dunkle Frucht und eine herbe, mediterrane Würze, die Grenache steuert Geschmeidigkeit und saftige Fruchtfülle bei, der Cinsault ergänzt florale Leichtigkeit und seidige Textur, und die 15 % Syrah liefern Farbtiefe und pfeffrige Würze. Der bewusst geringe Syrah-Anteil ist eine stilistische Entscheidung: Mehr Syrah würde mehr Tannin und dunklere Farbe bedeuten – das Gegenteil dessen, was die Durieus anstreben. Die Kombination aus den tiefgründigen Lehmböden, der 4-Rebsorten-Assemblage mit Carignan-Dominanz und dem burgundisch inspirierten Ansatz verleiht diesem Pont de Pierres seinen charaktervollen Charakter – seidige Eleganz und mediterrane Finesse, AOC Côtes du Rhône.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFrançois und Vincent Durieu vinifizieren den Pont de Pierres im 2022 neu gebauten Gravitationskeller mit einer Methode, die ihre burgundische Stilistik konsequent auf die Rebsorten der südlichen Rhône überträgt. Die 4 Rebsorten werden von Hand geerntet und nach dem gravitativen Befüllen der Gärbehälter über 20 Tage mazeriert, begleitet von einem täglichen Pigeage – dem händischen Unterstoßen des Tresterhuts, einer Technik, die aus dem Burgund stammt und eine besonders sanfte, gleichmäßige Extraktion fördert. Die Wahl des Pigeage statt des in der südlichen Rhône üblicheren Remontage unterstreicht den burgundischen Ansatz der Durieus: Pigeage extrahiert feinere, seidige Tannine und bewahrt die florale Eleganz, die François und Vincent anstreben. Anschließend reift der Pont de Pierres 9 Monate in Betontanks – einem inerten Material, das dem Wein keine eigenen Aromen aufprägt und die reine Frucht und den Terroircharakter der Lehmböden ungefiltert bewahrt. Der Verzicht auf jeglichen Holzeinsatz ist eine klare stilistische Entscheidung: Die Durieus wollen Rotweine mit der Finesse eines Pinot Noir, und Barrique-Aromen würden die seidige Textur und die helle Farbgebung konterkarieren. Eine leichte Filtration vor der Abfüllung rundet die Vinifikation ab. Handlese, 20 Tage Mazeration mit täglichem Pigeage und 9 Monate Betonausbau entwickeln einen Côtes du Rhône von burgundischer Finesse und seidiger Eleganz – François und Vincent Durieu, Domaine Durieu, Châteauneuf-du-Pape.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der Pont de Pierres in einer karmesinroten Farbe mit rubinrotem Schimmer – eine eher helle Farbgebung, die den burgundischen Ansatz der Durieus sofort signalisiert und diesen Côtes du Rhône von den dunkleren, extraktreicheren Weinen der Region klar absetzt. In der Nase entfaltet sich ein komplexes Bouquet: Moschus und Lakritz verbinden sich mit aromatischen Noten der Garrigue und umhüllen ein Bukett schwarzer Früchte – wilde Brombeere und reife Kirsche bilden ein saftiges, einladendes Fruchtfundament. Die 50 % Carignan steuern eine herbe, mediterrane Würze bei, während der Cinsault florale Leichtigkeit und der Grenache eine saftige Rundheit einbringt. Am Gaumen zeigt sich der Domaine Durieu Pont de Pierres mit einer sehr offenen Aromatik, die die Finesse eines Pinot Noir anstrebt und überraschend nah an dieses Ideal herankommt. Der Mittelteil enthüllt eine feine Säure, die dem Wein Spannung und Lebendigkeit verleiht. Die Textur ist seidig, mit geschmeidigen, dezenten Tanninen – ein Ergebnis des täglichen Pigeage und des holzfreien Ausbaus in Beton. Feine pfeffrige Noten von der Syrah überziehen den Gaumen und enden in einem edlen Finish. Der Abgang ist mittellang und elegant, getragen von dunkler Frucht, Garrigue und einer feinen Lakritzwürze. Ein Wein von Domaine Durieu – Pont de Pierres, 50 % Carignan, 20 % Grenache, 15 % Cinsault, 15 % Syrah, Pigeage, Betonausbau, burgundische Finesse, AOC Côtes du Rhône.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie seidige Textur und die burgundische Finesse des Pont de Pierres machen diesen modernen Côtes du Rhône zu einem vielseitigen Begleiter, der mit seiner hellen Farbgebung und seinen dezenten Tanninen eine überraschende Bandbreite an Gerichten elegant begleitet – auch solche, die man klassischerweise eher mit Burgunder oder Pinot Noir kombinieren würde. Besonders harmonisch zeigt er sich zu einer Entenbrust mit Kirschsauce, wo die Brombeer- und Kirscharomen des Weins die Frucht der Sauce spiegeln und die seidige Textur das zarte Fleisch ergänzt. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit einem Coq au Vin, geschmortem Kaninchen mit Oliven und Thymian oder einer Dorade aus dem Ofen mit Fenchel und Pastis. Zu einer Ratatouille, einem Tian Provençal oder einer Socca mit Oliventapenade entfaltet der Pont de Pierres seine unkomplizierte, mediterrane Seite. Auch zu einer Käseplatte mit Saint-Marcellin, einem jungen Banon oder einem milden Reblochon zeigt dieser Côtes du Rhône, dass die burgundische Vision der Durieus auch jenseits von Châteauneuf-du-Pape eindrucksvolle Weine hervorbringt. 50 % Carignan, 4-Rebsorten-Cuvée, Pigeage, Betonausbau und die Finesse eines Pinot Noir aus der südlichen Rhône. Serviert bei etwa 14–16 °C.\u003c\/p\u003e","brand":"Domaine Durieu","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53430102720779,"sku":"5820","price":10.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Durieu_Pont_de_Pierres_Online.jpg?v=1791369110"},{"product_id":"domaine-durieu-plan-de-dieu-henri-durie-cote-du-rhone-village-2024","title":"Domaine Durieu - Plan de Dieu Henri Durie Côte-du-Rhône Village 2024","description":"\u003cdiv role=\"article\" tabindex=\"0\"\u003e\n\u003cdiv role=\"article\" tabindex=\"0\"\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Jahr 2009 übernahmen die Brüder François und Vincent Durieu das elterliche Weingut in Châteauneuf-du-Pape und leiteten einen radikalen Stilwandel ein. Der Vater hatte auf ehemals 100 ha hauptsächlich Fassweine für die Genossenschaften produziert – François und Vincent reduzierten die Fläche auf 60 ha und setzten auf eine völlig neue Philosophie. François, der zuvor einige Jahre ein Fine Dining Restaurant mit einer Weinkarte von rund 4.000 Positionen betrieb, und Vincent sind Liebhaber des burgundischen Weinstils und streben elegante, geschliffene Weine mit eher heller Farbe und weniger Tannin an. Deshalb ist so gut wie kein Holz im Einsatz und der Anteil Syrah in den Cuvées wird bewusst klein gehalten. Im 2022 neu gebauten Keller, in dem mit Gravitation gearbeitet wird, setzen sie auf Betontanks und zum Teil Amphoren – nur die Basisweine vergären in Foudres. Der Plan de Dieu Henri Durieu ist der Villages-Wein des Hauses und trägt den Namen des Vaters – eine Hommage an die Familientradition, die François und Vincent stilistisch zwar hinter sich gelassen haben, deren Fundament sie aber ehren. Der Domaine Durieu Plan de Dieu Henri Durieu ist eine Cuvée aus 60 % Grenache, 30 % Cinsault, 5 % Mourvèdre und 5 % Syrah, 18 Monate in Beton gereift – ein moderner Côtes du Rhône Villages von seidiger Eleganz und bemerkenswerter Tiefe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Grenache, Cinsault, Mourvèdre und Syrah Trauben für den Plan de Dieu Henri Durieu stammen aus der AOC Côtes du Rhône Villages Plan de Dieu – einem der renommiertesten Villages-Terroirs der südlichen Rhône, dessen Name „Gottes Ebene\" auf die Qualität dieses Fleckens Erde verweist. Plan de Dieu liegt zwischen Orange, Châteauneuf-du-Pape und den Dentelles de Montmirail und profitiert von einem Mikroklima, das durch den Mistral und die Nähe zu den Hügelketten geprägt ist. Die Böden bestehen aus Lehm-Kalk mit einer Auflage großer Kieselsteine – den berühmten Galets, die auch die benachbarte AOC Châteauneuf-du-Pape weltberühmt gemacht haben. Die Galets speichern tagsüber die Sonnenwärme und geben sie nachts an die Reben zurück, was eine vollständige Reifung der Trauben fördert, während der Lehm-Kalk-Untergrund Feuchtigkeit hält und dem Wein Frische und Struktur verleiht. Die Parallelen zu Châteauneuf-du-Pape sind kein Zufall: Plan de Dieu teilt geologische Merkmale mit der prestigeträchtigeren Nachbarappellation, bietet aber einen eigenständigen Charakter, der durch die flachere Topographie und die leicht unterschiedliche Bodenstruktur geprägt ist. Die Cuvée setzt mit 60 % Grenache und 30 % Cinsault bewusst auf Frucht, Geschmeidigkeit und seidige Textur, während Mourvèdre und Syrah mit je 5 % dezente Struktur und pfeffrige Würze beisteuern. Die Kombination aus den Lehm-Kalk-Böden mit Galets-Auflage, dem Villages-Terroir Plan de Dieu und der Grenache-Cinsault-dominierten Assemblage verleiht diesem Henri Durieu seinen charaktervollen Charakter – burgundische Eleganz auf Rhône-Terroir, AOC Côtes du Rhône Villages Plan de Dieu.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFrançois und Vincent Durieu vinifizieren den Plan de Dieu Henri Durieu im 2022 neu gebauten Gravitationskeller mit einer Methode, die ihre burgundische Stilistik konsequent auf das Villages-Terroir überträgt. Die 4 Rebsorten werden von Hand geerntet und nach dem gravitativen Befüllen der Gärbehälter über 25 Tage mazeriert – 5 Tage länger als beim Einstiegs-Côtes du Rhône Pont de Pierres, was die größere Tiefe und Struktur dieses Villages-Weins widerspiegelt. Die Mazeration wird von einem täglichen Pigeage begleitet – dem händischen Unterstoßen des Tresterhuts, einer Technik, die aus dem Burgund stammt und eine besonders sanfte, gleichmäßige Extraktion fördert. Anschließend reift der Henri Durieu 18 Monate in Betontanks – eine deutlich längere Reifezeit als beim Pont de Pierres und ein klares Zeichen für den höheren Anspruch dieses Villages-Weins. Der Beton ist ein inertes Material, das dem Wein keine eigenen Aromen aufprägt und die reine Frucht sowie den Terroircharakter der Galets-Böden ungefiltert bewahrt. Der Verzicht auf Holz ist auch bei diesem anspruchsvolleren Wein konsequent: Die Durieus vertrauen darauf, dass 18 Monate Beton dem Grenache-Cinsault-Blend die nötige Reife und Integration verleihen, ohne die seidige Textur und die helle Farbgebung zu kompromittieren. Eine leichte Filtration vor der Abfüllung rundet die Vinifikation ab. Handlese, 25 Tage Mazeration mit täglichem Pigeage und 18 Monate Betonausbau entwickeln einen Villages-Wein von seidiger Tiefe und burgundischer Finesse – François und Vincent Durieu, Domaine Durieu, Châteauneuf-du-Pape, 14,5 % Vol.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der Plan de Dieu Henri Durieu in einer karmesinroten Farbe mit rubinrotem Schimmer – eine eher helle Farbgebung, die den burgundischen Ansatz der Durieus auch auf Villages-Niveau sofort signalisiert. In der Nase entfaltet sich ein komplexes Bouquet: Moschus und Lakritz verbinden sich mit aromatischen Noten der Garrigue und umhüllen ein Bukett schwarzer Früchte – wilde Brombeere und reife Kirsche bilden ein saftiges Fruchtfundament von größerer Tiefe und Konzentration als beim Pont de Pierres. Die 18-monatige Betonreife hat die Aromen feiner verwoben und dem Bouquet eine zusätzliche Komplexitätsebene verliehen. Am Gaumen zeigt sich der Domaine Durieu Plan de Dieu Henri Durieu mit einer sehr offenen Aromatik, die trotz der Galets-Böden und der Nähe zu Châteauneuf-du-Pape die burgundische Finesse niemals aus den Augen verliert. Der Mittelteil enthüllt feine Säure, die dem Wein Spannung und Lebendigkeit verleiht. Die Textur ist seidig, mit geschmeidigen, dezenten Tanninen – der hohe 30-%-Cinsault-Anteil und das tägliche Pigeage erzeugen ein Mundgefühl von fast burgundischer Geschmeidigkeit. Feine pfeffrige Noten von der Syrah und eine dezente Erdigkeit vom Mourvèdre überziehen den Gaumen und enden in einem edlen, lang anhaltenden Finish. Ein Wein von Domaine Durieu – Plan de Dieu Henri Durieu, 60 % Grenache, 30 % Cinsault, 5 % Mourvèdre, 5 % Syrah, Pigeage, 18 Monate Beton, AOC Côtes du Rhône Villages Plan de Dieu.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie seidige Tiefe und die 18-monatige Betonreife des Plan de Dieu Henri Durieu machen diesen Villages-Wein zu einem Begleiter, der gehaltvollere Gerichte verlangt als der Pont de Pierres und mit seiner burgundischen Finesse auch zu feiner Küche eine eigenständige Rolle übernimmt. Besonders harmonisch zeigt er sich zu einem Carré d'Agneau mit Kräutern der Provence, wo die Garrigue-Noten und die Brombeerfrucht des Weins die Röstaromen des Lamms aufnehmen und die seidigen Tannine das Fett des Fleisches elegant schneiden. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit einer geschmorten Rinderschulter mit Oliven und Rosmarin, einer Daurade im Ganzen aus dem Ofen mit Fenchel oder einem Osso Buco Provençale. Zu Wildgerichten wie einer Perlhuhnbrust auf Linsenragout oder einer Wachtel mit Trauben entfaltet der Henri Durieu seine volle Tiefe und Komplexität. Gereifter Comté, ein Saint-Nectaire oder ein kräftiger Picodon bilden einen würdigen Abschluss, bei dem die Lakritzwürze und die dunkle Frucht die Salzigkeit des Käses aufnehmen. 60 % Grenache, 30 % Cinsault, Galets-Terroir, 18 Monate Betonausbau und die burgundische Vision der Brüder Durieu – eine Hommage an den Vater Henri. 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Der Vater hatte auf ehemals 100 ha hauptsächlich Fassweine für die Genossenschaften produziert – François und Vincent reduzierten die Fläche auf 60 ha und setzten auf eine völlig neue Philosophie. François, der zuvor einige Jahre ein Fine Dining Restaurant mit einer Weinkarte von rund 4.000 Positionen betrieb, und Vincent sind Liebhaber des burgundischen Weinstils und streben elegante, geschliffene Weine mit eher heller Farbe und weniger Tannin an. Deshalb ist so gut wie kein Holz im Einsatz und der Anteil Syrah in den Cuvées wird bewusst klein gehalten. Im 2022 neu gebauten Keller, in dem mit Gravitation gearbeitet wird, setzen sie auf Betontanks und zum Teil Amphoren. Die Lucile Avril rouge ist der Châteauneuf-du-Pape des Hauses – der Cru-Wein, die Krönung des Portfolios, von den ältesten Reben der Domaine, die noch vor dem 1. Weltkrieg gepflanzt wurden. Der Domaine Durieu Châteauneuf-du-Pape Lucile Avril rouge ist eine Cuvée aus 80 % Grenache, 10 % Mourvèdre und 10 % Syrah, von 6 ha auf dem Farguerol-Plateau, 30 Tage Mazeration mit täglichem Pigeage, 18 Monate in Beton – burgundische Finesse auf einem der legendärsten Terroirs der Welt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Grenache, Mourvèdre und Syrah Trauben für die Lucile Avril rouge stammen von 6 Hektar auf dem Farguerol-Plateau in der AOC Châteauneuf-du-Pape – einer der renommiertesten Weinappellationen der Welt, die seit dem 14. Jahrhundert und der Sommerresidenz der Päpste in Avignon eine einzigartige Geschichte im europäischen Weinbau besitzt. Die Böden bestehen aus Kieseln und den berühmten Galets roulés – den großen, runden Kieselsteinen, die zum Markenzeichen von Châteauneuf-du-Pape geworden sind. Die Galets speichern tagsüber die intensive Sonnenwärme der südlichen Rhône und geben sie nachts an die Reben zurück, was eine vollständige phenolische Reife der Trauben fördert und die konzentrierte Frucht erzeugt, die große Châteauneuf-du-Pape definiert. Das Besondere an der Lucile Avril: Die Reben auf dem Farguerol-Plateau wurden vor dem 1. Weltkrieg gepflanzt – sie sind über 110 Jahre alt und gehören damit zu den ältesten Rebstöcken der gesamten Appellation. Diese uralten Reben haben ein tiefreichendes Wurzelsystem entwickelt, das weit unter die Galets-Schicht in die mineralischen Untergründe reicht und von Natur aus extrem geringe Erträge liefert. Die 80 % Grenache sind das Herzstück dieser Cuvée und die dominierende Rebsorte von Châteauneuf-du-Pape, ergänzt durch 10 % Mourvèdre für Struktur und erdige Tiefe sowie 10 % Syrah für pfeffrige Würze und Farbintensität. Die Kombination aus den Galets-Böden des Farguerol-Plateaus, den über 110 Jahre alten Reben und der Grenache-dominierten Assemblage verleiht dieser Lucile Avril ihren charaktervollen Charakter – die Tiefe eines großen Châteauneuf-du-Pape mit burgundischer Eleganz, AOC Châteauneuf-du-Pape.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFrançois und Vincent Durieu vinifizieren die Lucile Avril rouge als Cru-Wein des Hauses mit der längsten Mazeration und der größten Sorgfalt im gesamten Portfolio. Die Grenache, Mourvèdre und Syrah Trauben werden von Hand geerntet und teilweise entrappt – eine bewusste Entscheidung, die den Anteil an Stielgerüst im Gärbehälter kontrolliert: Die teilweise Entrappung bewahrt einen gewissen Anteil ganzer Trauben, die der Lucile Avril eine zusätzliche aromatische Frische und eine feingliedrige Tanninstruktur verleihen, während die entrappten Trauben Farbtiefe und Konzentration beisteuern. Die Mazeration erstreckt sich über 30 Tage – die längste im gesamten Durieu-Portfolio – begleitet von einem täglichen Pigeage, das über den gesamten Zeitraum eine sanfte, gleichmäßige Extraktion fördert. Die burgundische Technik des Pigeage ist bei einem Châteauneuf-du-Pape eine Seltenheit und unterstreicht die stilistische Überzeugung der Durieus: seidige Tannine und florale Eleganz statt Kraft und Konzentration. Anschließend reift die Lucile Avril 18 Monate in Betontanks – auch beim Cru-Wein bleiben die Durieus ihrer holzfreien Philosophie treu. Der Beton erlaubt dem Wein eine langsame, kontrollierte Reife, ohne Vanille, Toast oder Röstaromen aufzuprägen. Eine leichte Filtration vor der Abfüllung rundet die Vinifikation ab. Teilweise Entrappung, 30 Tage Mazeration mit täglichem Pigeage und 18 Monate Betonausbau entwickeln einen Châteauneuf-du-Pape von burgundischer Finesse und der Tiefe über 110 Jahre alter Reben – François und Vincent Durieu, Domaine Durieu, Farguerol-Plateau, AOC Châteauneuf-du-Pape.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich die Lucile Avril rouge in einem tiefen Rubinrot, das die Konzentration der über 110 Jahre alten Reben vom Farguerol-Plateau widerspiegelt und gleichzeitig die burgundische Transparenz bewahrt, die alle Durieu-Weine auszeichnet. In der Nase entfaltet sich ein Bouquet von großartiger Komplexität: Rote und schwarze Früchte – Kirsche, Brombeere, Cassis – verbinden sich mit Rosenblättern und pfeffrigen Kräutern zu einem Nasenbild, das die Grenache-Dominanz und die Garrigue-Prägung von Châteauneuf-du-Pape sofort erkennen lässt. Provenzalische, würzige Nuancen – Thymian, Lavendel und eine dezente Erdigkeit vom Mourvèdre – verleihen dem Bouquet die Tiefe und Vielschichtigkeit, die einen großen Cru von einfacheren Appellationsweinen unterscheidet. Am Gaumen präsentiert sich die Domaine Durieu Châteauneuf-du-Pape Lucile Avril mittel- bis vollmundig und wunderschön komplex – ein Wein, der die Kraft und Konzentration seiner Appellation mit der burgundischen Finesse der Durieus verbindet. Die Tannine sind reif und poliert – ein Ergebnis der 30-tägigen Mazeration mit täglichem Pigeage und der über 110 Jahre alten Reben, die von Natur aus feinere, geschliffenere Tannine hervorbringen als jüngere Rebstöcke. Der Abgang ist großartig und lang, getragen von dunkler Frucht, Rosenblättern, pfeffrigen Kräutern und einer feinen Galets-Mineralität. Ein Wein von Domaine Durieu – Châteauneuf-du-Pape Lucile Avril rouge, 80 % Grenache, 10 % Mourvèdre, 10 % Syrah, über 110 Jahre alte Reben, Pigeage, 18 Monate Beton, Farguerol-Plateau, AOC Châteauneuf-du-Pape.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie polierte Eleganz und die aromatische Tiefe der Lucile Avril machen diesen Châteauneuf-du-Pape zu einem Cru-Wein, der die anspruchsvollste Küche verlangt und dabei mit seiner burgundischen Finesse Gerichte begleitet, die andere Châteauneufs erdrücken würden. Besonders eindrucksvoll harmoniert sie mit einem Gigot d'Agneau de Sept Heures – der 7 Stunden geschmorten Lammkeule – wo die Rosenblüten-Aromatik und die polierten Tannine das butterzarte Fleisch mit einer fast burgundischen Delikatesse begleiten. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit einer Pigeonneau en Croûte – der Taube in der Teighülle – einem Filet de Bœuf mit Trüffeljus oder einer geschmorten Hirschkeule mit Wacholder und Preiselbeeren. Zu einem Risotto mit schwarzem Trüffel, einer Poularde de Bresse in Champagnersahne oder einem Kalbsrücken mit Morcheln entfaltet die Lucile Avril ihre volle Komplexität und die Tiefe der über 110 Jahre alten Reben vom Farguerol-Plateau. Gereifter Comté Vieux, ein kräftiger Époisses oder ein alter Roquefort bilden einen würdigen Abschluss. 80 % Grenache von den ältesten Reben der Domaine, holzfrei in Beton gereift und die burgundische Vision der Brüder Durieu auf dem legendärsten Terroir der südlichen Rhône. Serviert bei etwa 16–18 °C.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Domaine Durieu","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53430139617547,"sku":"5824","price":39.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Durieu_Lucile_Avril_CdP_Rouge_Online.jpg?v=1791372506"},{"product_id":"domaine-durieu-chateauneuf-du-pape-lieu-dit-bois-lauzon-rouge-2022","title":"Domaine Durieu - Châteauneuf-du-Pape Lieu-dit Bois Lauzon rouge 2022","description":"\u003cdiv role=\"article\" tabindex=\"0\"\u003e\n\u003cdiv role=\"article\" tabindex=\"0\"\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Jahr 2009 übernahmen die Brüder François und Vincent Durieu das elterliche Weingut in Châteauneuf-du-Pape und leiteten einen radikalen Stilwandel ein. Der Vater hatte auf ehemals 100 ha hauptsächlich Fassweine für die Genossenschaften produziert – François und Vincent reduzierten die Fläche auf 60 ha und setzten auf eine völlig neue Philosophie. François, der zuvor einige Jahre ein Fine Dining Restaurant mit einer Weinkarte von rund 4.000 Positionen betrieb, und Vincent sind Liebhaber des burgundischen Weinstils und streben elegante, geschliffene Weine mit eher heller Farbe und weniger Tannin an. Deshalb ist so gut wie kein Holz im Einsatz und der Anteil Syrah in den Cuvées wird bewusst klein gehalten. Im 2022 neu gebauten Keller, in dem mit Gravitation gearbeitet wird, setzen sie auf Betontanks und zum Teil Amphoren. Neben der Lucile Avril rouge steht der Lieu-dit Bois Lauzon als zweiter Châteauneuf-du-Pape im Portfolio – ein Einzellagen-Wein, der eine ganz eigene Facette der Appellation zeigt: blumiger, mediterraner, mit einem bemerkenswerten 30-%-Syrah-Anteil, der für das Haus ungewöhnlich hoch ist. Der Domaine Durieu Châteauneuf-du-Pape Lieu-dit Bois Lauzon ist eine Cuvée aus 70 % Grenache und 30 % Syrah von sandigen Galets-Böden, 18 Monate in Beton gereift – ein Einzellagen-Châteauneuf von blumiger Eleganz und seidiger Substanz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Grenache und Syrah Trauben für den Lieu-dit Bois Lauzon stammen von der gleichnamigen Einzellage in der AOC Châteauneuf-du-Pape – einem Lieu-dit, dessen Name auf einen alten Kiefernwald verweist und dessen Terroir einen eigenständigen, blumig-mediterranen Châteauneuf hervorbringt. Die Böden sind sandig, durchsetzt mit großen, runden Galets – den berühmten Flusskieselsteinen, die von der Rhône vor Jahrtausenden abgelagert wurden. Diese Galets speichern tagsüber die Sonnenwärme und geben sie nachts an die Reben zurück – ein natürlicher Wärmespeicher, der die Traubenreife begünstigt und zur einzigartigen Identität von Châteauneuf-du-Pape beiträgt. Der sandige Bodenanteil unterscheidet Bois Lauzon von anderen Lieu-dits der Appellation und beeinflusst den Stil des Weins entscheidend: Sand erzeugt feinere, seidige Tannine, eine hellere Farbgebung und eine florale Eleganz, die perfekt zur burgundischen Stilistik der Durieus passt. Die 2-Rebsorten-Assemblage aus 70 % Grenache und 30 % Syrah hebt sich von der üblichen Durieu-Philosophie ab, die den Syrah-Anteil normalerweise bewusst klein hält – die 30 % Syrah im Bois Lauzon sind eine terroirbedingte Entscheidung, die dem sandigen Boden eine zusätzliche Würze und Farbtiefe verleiht. Die Kombination aus den sandigen Galets-Böden des Lieu-dit Bois Lauzon, dem höheren Syrah-Anteil und dem natürlichen Wärmespeicher der Flusskiesel verleiht diesem Châteauneuf seinen charaktervollen Charakter – blumige Eleganz und mediterrane Identität, Einzellage, AOC Châteauneuf-du-Pape.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFrançois und Vincent Durieu vinifizieren den Bois Lauzon als Einzellagen-Châteauneuf mit einer Methode, die den blumig-mediterranen Charakter dieses Lieu-dit in den Vordergrund stellt. Die Grenache und Syrah Trauben werden von Hand geerntet und im Gravitationskeller verarbeitet. Die Mazeration erstreckt sich über 21 Tage – kürzer als die 30 Tage der Lucile Avril, was dem Bois Lauzon seine floralere, zugänglichere Stilistik bewahrt. Die temperaturkontrollierte Gärung ermöglicht eine präzise Steuerung der Extraktion und bewahrt die feinen Blütenaromen, die diesen Lieu-dit auszeichnen. Anschließend reift der Bois Lauzon 18 Monate in Betontanks – auch beim Einzellagen-Châteauneuf bleiben die Durieus ihrer holzfreien Philosophie konsequent treu. Der Beton erlaubt dem Wein eine langsame, kontrollierte Reife, die die blumig-mediterrane Aromatik und die seidigen Tannine der sandigen Galets-Böden ungefiltert bewahrt. Die kürzere Mazeration und der holzfreie Ausbau erzeugen einen Châteauneuf, der sich stilistisch von der Lucile Avril unterscheidet: Wo die Lucile Avril Tiefe und Konzentration von über 110 Jahre alten Reben zeigt, brilliert der Bois Lauzon mit Blumigkeit, Frische und mediterraner Leichtigkeit. Handlese, 21 Tage Mazeration, temperaturkontrollierte Gärung und 18 Monate Betonausbau entwickeln einen Einzellagen-Châteauneuf von blumiger Finesse und seidiger Eleganz – François und Vincent Durieu, Domaine Durieu, Bois Lauzon, AOC Châteauneuf-du-Pape.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der Bois Lauzon in einer blutroten Farbe mit rubinroten Akzenten – eine helle, transparente Farbgebung, die den sandigen Boden des Lieu-dit und den burgundischen Ansatz der Durieus unmittelbar sichtbar macht und diesen Châteauneuf optisch von den dunkleren, extraktreicheren Weinen der Appellation absetzt. In der Nase entfaltet sich ein blumiger, mediterraner Stil: Frisch geschnittene Sommerblumen und Rose verbinden sich mit der Garrigue – Lorbeer, Thymian, Rosmarin – zu einem Bouquet von bemerkenswerter floraler Eleganz. Gemischte Beeren und Pfeffer ergänzen die Fruchtpalette, während ein Hauch von Blutorange dem Nasenbild eine eigenständige, fast exotische Frische verleiht. Am Gaumen präsentiert sich der Domaine Durieu Châteauneuf-du-Pape Lieu-dit Bois Lauzon elegant und fleischig zugleich – eine Substanz, die die Galets-Böden und den 30-%-Syrah-Anteil widerspiegelt, ohne je schwer zu wirken. Die Tannine sind seidig – ein Ergebnis der sandigen Böden und der 21-tägigen Mazeration – und eine besondere Frische zeigt sich am mittleren Gaumen, die den Wein lebendig und trinkanimierend hält. Der Abgang ist subtil samtig und würzig, mit einer edlen Bitternote, die an Bitterschokolade und Orangenschale erinnert und dem Finish eine faszinierende Komplexität verleiht. Ein Wein von Domaine Durieu – Châteauneuf-du-Pape Lieu-dit Bois Lauzon, 70 % Grenache, 30 % Syrah, sandige Galets, 18 Monate Beton, Einzellage, AOC Châteauneuf-du-Pape.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie blumige Eleganz und die seidige Substanz des Bois Lauzon machen diesen Einzellagen-Châteauneuf zu einem Begleiter, der mit seiner floralen, mediterranen Stilistik besonders zu Gerichten harmoniert, die Kräuter, Blüten und eine dezente Exotik einsetzen. Besonders eindrucksvoll zeigt er sich zu einem Lammrücken mit Lavendel und Rosmarin, wo die floralen Aromen des Weins die Kräuter des Gerichts spiegeln und die seidigen Tannine das zarte Fleisch umschmeicheln. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit einer Entenbrust mit Blutorangensauce – eine geradezu ideale Paarung, bei der der Hauch von Blutorange im Wein die Sauce am Teller aufnimmt. Zu einem Ratatouille aus dem Ofen mit Ziegenkäse-Gratin, einer geschmorten Perlhuhnbrust auf Polenta mit Steinpilzen oder einem Thunfischsteak mit Kräutern der Provence entfaltet der Bois Lauzon seine florale, mediterrane Seite. Auch zu einem Tian mit Auberginen und Tomaten, einer Bouillabaisse oder einem reifen Saint-Nectaire zeigt dieser Einzellagen-Châteauneuf seine eigenständige Persönlichkeit. 70 % Grenache, 30 % Syrah, sandige Galets-Böden, holzfrei in Beton gereift und die blumige Eleganz eines Lieu-dit von Châteauneuf-du-Pape. Serviert bei etwa 16–18 °C.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Domaine Durieu","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53430146597131,"sku":"5825","price":59.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Durieu_CdP_LIeu-dit_Bois_Lanzon_Online.jpg?v=1791372845"},{"product_id":"domaine-durieu-chateauneuf-du-pape-lucile-avril-blanc-2024","title":"Domaine Durieu - Châteauneuf-du-Pape Lucile Avril blanc 2024","description":"\u003cdiv role=\"article\" tabindex=\"0\"\u003e\n\u003cdiv role=\"article\" tabindex=\"0\"\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Jahr 2009 übernahmen die Brüder François und Vincent Durieu das elterliche Weingut in Châteauneuf-du-Pape und leiteten einen radikalen Stilwandel ein. Der Vater hatte auf ehemals 100 ha hauptsächlich Fassweine für die Genossenschaften produziert – François und Vincent reduzierten die Fläche auf 60 ha und setzten auf eine völlig neue Philosophie. François, der zuvor einige Jahre ein Fine Dining Restaurant mit einer Weinkarte von rund 4.000 Positionen betrieb, und Vincent sind Liebhaber des burgundischen Weinstils und streben elegante, geschliffene Weine an. Im 2022 neu gebauten Keller, in dem mit Gravitation gearbeitet wird, setzen sie auf Betontanks und zum Teil Amphoren – so gut wie kein Holz kommt zum Einsatz. Das Ergebnis sind nicht nur Rotweine mit der Finesse eines Pinot Noir, sondern auch komplexe Weißweine, die eine oft übersehene Seite von Châteauneuf-du-Pape zeigen: Nur rund 7 % der gesamten Produktion der Appellation entfallen auf Weißwein, was den weißen Châteauneuf zu einer der seltensten Weinkategorien der südlichen Rhône macht. Die Domaine Durieu Châteauneuf-du-Pape Lucile Avril White ist eine Cuvée aus 50 % Grenache Blanc, 40 % Roussanne und 10 % Picpoul, 8 Monate in Stahltanks gereift – ein weißer Châteauneuf-du-Pape, der Fülle und Frische in einem einzigartigen Gleichgewicht vereint.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Grenache Blanc, Roussanne und Picpoul Trauben für die Lucile Avril White stammen von sandigen Böden mit großen, runden Galets in der AOC Châteauneuf-du-Pape – denselben berühmten Flusskieselsteinen, die von der Rhône vor Jahrtausenden abgelagert wurden und die Identität dieser Appellation definieren. Die Galets speichern tagsüber die intensive Sonnenwärme und geben sie nachts an die Reben zurück, was die vollständige aromatische Reifung der weißen Rebsorten fördert und jene Fülle und Großzügigkeit erzeugt, die einen weißen Châteauneuf von einfacheren Côtes du Rhône Blancs unterscheidet. Der sandige Bodenanteil ist für den Weißwein besonders vorteilhaft: Sand erzeugt feinere, elegantere Weine und bewahrt die Frische und Säurestruktur, die bei weißen Rebsorten in der südlichen Rhône entscheidend ist. Die Cuvée aus 3 Rebsorten nutzt die Stärken jeder Sorte gezielt: Die 50 % Grenache Blanc bringen Fülle, Körper und eine honigartige Rundheit, die 40 % Roussanne steuern florale Eleganz, Struktur und das Potenzial für komplexe Alterung bei, und die 10 % Picpoul – eine seltene, säurebetonte Rebsorte – ergänzen eine lebendige, zitrusfrische Säure, die das Ganze strafft und dem Wein seine bemerkenswerte Balance verleiht. Die Kombination aus den sandigen Galets-Böden, der 3-Rebsorten-Assemblage mit Grenache Blanc, Roussanne und Picpoul und dem natürlichen Wärmespeicher der Flusskiesel verleiht dieser Lucile Avril White ihren charaktervollen Charakter – Fülle und Frische, AOC Châteauneuf-du-Pape Blanc.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFrançois und Vincent Durieu vinifizieren die Lucile Avril White mit einer Zurückhaltung, die den burgundischen Anspruch des Hauses auch im Weißwein konsequent umsetzt. Die Grenache Blanc, Roussanne und Picpoul Trauben werden von Hand geerntet und im Gravitationskeller schonend verarbeitet. Die temperaturkontrollierte Gärung in Edelstahltanks bewahrt die feinen floralen und fruchtigen Aromen der 3 weißen Rebsorten und verhindert eine oxidative Aromatik, die bei wärmeren Gärtemperaturen entstehen könnte. Anschließend reift die Lucile Avril White 8 Monate in Stahltanks – ein inertes Material, das dem Weißwein keine Holzaromen aufprägt und die reine Frucht, die florale Eleganz und die mineralische Salzigkeit ungefiltert bewahrt. Der konsequente Verzicht auf Holz beim weißen Châteauneuf ist eine radikale Entscheidung: Viele Produzenten der Appellation setzen auf Barrique oder Foudre für ihre Weißweine, um Komplexität und Textur zu gewinnen. Die Durieus vertrauen darauf, dass die Grenache Blanc-Roussanne-Picpoul-Assemblage und die Galets-Böden von Châteauneuf-du-Pape diese Komplexität von Natur aus mitbringen – das Ergebnis gibt ihnen recht. Eine nur leichte Filtration vor der Abfüllung rundet die Vinifikation ab. Handlese, temperaturkontrollierte Gärung und 8 Monate Stahlausbau entwickeln einen weißen Châteauneuf von cremiger Fülle und bemerkenswerter Frische – François und Vincent Durieu, Domaine Durieu, AOC Châteauneuf-du-Pape Blanc.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich die Lucile Avril White in einer brillanten goldenen Farbe, die die Reife der Grenache Blanc und den Körper dieses weißen Châteauneuf sofort signalisiert. In der Nase entfaltet sich eine wunderschöne aromatische Komplexität: Weißer Pfirsich und Williams-Birne bilden ein saftig-reifes Fruchtfundament, ergänzt durch weiße Blüten und Zitrusnoten, die die Roussanne und den Picpoul-Anteil widerspiegeln. Subtile Anklänge von Honig und Anis verleihen dem Bouquet eine dezent exotische, fast orientalische Tiefe. Am Gaumen präsentiert sich die Domaine Durieu Châteauneuf-du-Pape Lucile Avril White mit delikater Frische, rund und großzügig – eine herrliche Fülle, die perfekt durch eine bemerkenswerte Säure ausbalanciert wird und das Ganze strafft. Die 10 % Picpoul sind hier entscheidend: Diese säurebetonte Rebsorte verleiht dem Wein eine zitrusfrische Spannung, die die Grenache Blanc-Fülle in eleganter Balance hält und dem weißen Châteauneuf eine Lebendigkeit gibt, die man in dieser Appellation selten findet. Der Stahlausbau bewahrt die reine Frucht und die florale Aromatik ohne jede Holzverschleierung. Im Abgang verleiht eine köstliche mineralische Salzigkeit Eleganz – ein Nachhall, der die Galets-Böden und die einzigartige Terroir-Prägung von Châteauneuf-du-Pape widerspiegelt. Ein Wein von Domaine Durieu – Châteauneuf-du-Pape Lucile Avril White, 50 % Grenache Blanc, 40 % Roussanne, 10 % Picpoul, Stahlausbau, AOC Châteauneuf-du-Pape Blanc.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie cremige Fülle und die bemerkenswerte Frische der Lucile Avril White machen diesen weißen Châteauneuf zu einem herausragenden Speisenbegleiter, der die Lücke zwischen burgundischer Eleganz und südfranzösischer Großzügigkeit schließt. Besonders eindrucksvoll harmoniert sie mit einem gegrillten Hummer mit Estragonbutter, wo die Williams-Birnen- und Pfirsich-Aromatik die Süße des Hummerfleisches aufnehmen und die Picpoul-Säure die Reichhaltigkeit der Butter schneidet. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit einem Risotto mit Safran und Jakobsmuscheln, einer Loup de Mer en Croûte de Sel oder einem pochiertem Steinbutt auf Beurre blanc mit Zitrus. Zu einer Poularde in Estragonrahm, einem Blanquette de Veau oder einem Kalbsrücken mit Morchelsauce entfaltet die Lucile Avril White ihre volle Komplexität und die einzigartige Balance zwischen Cremigkeit und Frische. Gereifter Comté, ein Brillat-Savarin oder ein eleganter Chaource bilden einen würdigen Abschluss, bei dem die Honig-Anis-Nuancen und die mineralische Salzigkeit die Cremigkeit des Käses aufnehmen. 50 % Grenache Blanc, 40 % Roussanne, 10 % Picpoul, holzfrei in Stahl gereift und das einzigartige Gleichgewicht eines weißen Châteauneuf-du-Pape von den Brüdern Durieu. Serviert bei etwa 10–12 °C.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Domaine Durieu","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53430157967627,"sku":"5823","price":39.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Durieu_CdP_Blanc_Online_618b7493-0d7a-4990-956c-3d8ba0c6f839.jpg?v=1791373444"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/collections\/Rhone_Collection_Favino.jpg?v=1792651524","url":"https:\/\/favino.de\/collections\/rhone.oembed","provider":"favino.de","version":"1.0","type":"link"}