{"title":"Domaine de Piéblanc","description":"\u003ch2 style=\"text-align: center;\"\u003e\n\u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003e\n\u003cspan\u003eSüdliche Rhône aus der Höhe\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eMatthieu Ponson wuchs in Cornas auf, mitten in den Syrah-Reben der nördlichen Rhône, und gründete sein erstes Weingut im Burgund. Dann zog es ihn in die südliche Rhône, und 2014 entstand am Fuß des Mont Ventoux die Domaine de Piéblanc, die er auf Höhenlagen und Frische ausrichtete.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3 dir=\"ltr\" style=\"text-align: center;\"\u003e\u003ca href=\"#mehr-info\" title=\"Mehr Info\"\u003e\u003cstrong\u003eAuf einen Blick\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/h3\u003e","products":[{"product_id":"domaine-de-pieblanc-petit-abeille-blanc-2025-bio","title":"Domaine de Piéblanc - Petit Abeille blanc 2025 BIO","description":"\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDomaine de Piéblanc liegt am Fuß der Dentelles de Montmirail bei Gigondas in der südlichen Rhône und wird von Matthieu Ponson geführt, der 2014 mit 43 Jahren einen radikalen Neuanfang wagte – vom digitalen Beruf zum Winzer. Aufgewachsen im Rhône-Tal bei Cornas, bringt Ponson einen frischen, undogmatischen Blick auf eine Region mit, die oft über Konzentration und Alkohol definiert wird. Seine Philosophie ist das Gegenteil: Frische, Balance und Trinkfluss stehen im Mittelpunkt, und die Weine sollen nach Süden schmecken – nach Sonne und Garrigue, aber ebenso nach Wind, Kalk und kühlen Nächten. Gearbeitet wird biologisch, gelesen von Hand und mit großer Sorgfalt selektiert. Im Keller gilt ein einfacher Grundsatz: möglichst wenig eingreifen, den Charakter von Trauben und Herkunft bewahren. Ponson beschreibt seine Rolle entsprechend als Begleiter des Weins – nicht als dessen Regisseur. Auf den Appellationen Gigondas, Beaumes-de-Venise und Ventoux wachsen die Trauben des Weinguts – 3 Landschaften, die Ponson nicht vereinheitlichen möchte, sondern in ihren Eigenheiten zeigen will. Der Domaine de Piéblanc Petite Abeille blanc BIO ist eine Cuvée aus Grenache blanc, Roussanne und Viognier, von Hand gelesen, 6 Monate in 228-Liter-Eichenfässern gereift – ein frischer, eleganter Weißwein aus der IGP Vaucluse, der die südliche Rhône von ihrer übersehenen Seite zeigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Grenache blanc, Roussanne und Viognier Trauben für den Petite Abeille stammen von baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe in der IGP Vaucluse am Fuß der Dentelles de Montmirail. Die Reben sind zwischen 10 und 40 Jahre alt und wurzeln in kalkhaltigem, sandigem Lehm – einer Bodenstruktur, die hervorragende Drainage ermöglicht und gleichzeitig die Frische bewahrt, die Matthieu Ponsons Weinbauphilosophie definiert. Die Höhenlage von 300 m ist für die südliche Rhône bemerkenswert und bringt kühlere Nächte und langsamere Reifung, die den weißen Rebsorten ihre lebendige Säure und aromatische Präzision bewahrt. Die Mischung aus Bäumen und aromatischen Pflanzen – der typischen Garrigue der Provence – erzeugt ein wechselndes Spiel aus Licht und Schatten und ein kühles Mikroklima, das den Weinbergen ein natürliches Belüftungssystem bietet. Der Einfluss des Mont Ventoux im Hintergrund verstärkt diesen kühlenden Effekt: Der „Gigant der Provence\" lenkt kalte Fallwinde in die Täler und senkt die Temperaturen in den höhergelegenen Weinbergen zusätzlich. Die biologische Bewirtschaftung fördert ein vitales Bodenleben, das die mineralischen Signaturen des Kalksteins intensiv in die Trauben überträgt. Die Kombination aus dem kalkhaltigen Lehmboden, den baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe und dem kühlen Mikroklima am Fuß der Dentelles de Montmirail verleiht diesem Petite Abeille seinen charaktervollen Charakter – Frische und Eleganz, IGP Vaucluse, südliche Rhône, BIO.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMatthieu Ponson vinifiziert den Petite Abeille blanc mit einer Sorgfalt, die seinen Grundsatz des minimalen Eingriffs konsequent umsetzt und die Herkunft der Trauben in den Vordergrund stellt. Die Grenache blanc, Roussanne und Viognier Trauben werden von Hand in kleine 15-kg-Kisten geerntet, um Beschädigungen zu vermeiden, und verbringen anschließend eine Nacht in der Kältekammer – eine kontrollierte Temperierung, die die Trauben vor der Pressung kühlt und eine saubere, aromatische Extraktion vorbereitet. Am nächsten Morgen folgt das manuelle Sortieren, bevor die Trauben durch Schwerkraft in die Presse befüllt werden – ein gravitatives Verfahren, das die schonendste Art der Traubenverarbeitung darstellt und jede mechanische Belastung vermeidet. Nach dem direkten Pressen setzt der Most langsam über 24 Stunden ab, bevor die kühle Vergärung beginnt, die die feinen Aromen der 3 Rebsorten bewahrt. Der Ausbau erfolgt 6 Monate in 228-Liter-Eichenfässern – dem klassischen Burgunder-Barriqueformat – die dem Petite Abeille eine dezente Holzwürze und cremige Textur verleihen, ohne die Frische und Fruchtpräzision zu überlagern. Handlese in 15-kg-Kisten, Kältekammer, gravitatives Befüllen, direktes Pressen und 6 Monate 228-Liter-Eichenfass entwickeln einen Weißwein von eleganter Frische und dezenter Holzkomplexität – Matthieu Ponson, Domaine de Piéblanc, IGP Vaucluse, 13,5 % Vol.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der Petite Abeille blanc in einem strahlenden Hellgelb, das die Frische und Jugendlichkeit dieses biologisch erzeugten Weißweins aus der IGP Vaucluse sofort signalisiert. In der Nase entfalten sich Aromen von Weißdorn und Honig, begleitet von Steinobst – ein Bouquet, das die 3 Rebsorten in harmonischem Zusammenspiel zeigt: Die Grenache blanc steuert Fülle und eine honigartige Rundheit bei, die Roussanne bringt florale Eleganz und Struktur, und der Viognier ergänzt Steinobstaromen und eine dezent exotische Würze. Am Gaumen präsentiert sich der Domaine de Piéblanc Petite Abeille lebendig und frisch, mit einer Lebendigkeit, die die Höhenlage von 300 m und das kühle Mikroklima der baumgesäumten Terrassen widerspiegelt. Anklänge von Toast aus dem 6-monatigen Barrique-Ausbau verleihen dem Wein eine dezente Gourmet-Dimension, während weißer Pfirsich und ein Hauch von Bitterkeit dem Gaumen eine eigenständige, fast mediterran-herbe Note geben. Die Bitterkeit im Finish ist kein Mangel, sondern eine stilistische Signatur, die an Mandelhaut oder Grapefruitzeste erinnert und den Wein appetitanregend und trinkanimierend hält. Der Abgang ist mittellang und frisch, getragen von Steinobst, Toastwürze und einer dezenten Kalkmineralität. Ein Wein von Domaine de Piéblanc – Petite Abeille blanc, Grenache blanc, Roussanne, Viognier, 6 Monate Eichenfass, BIO, Matthieu Ponson, IGP Vaucluse, südliche Rhône.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie lebendige Frische und die dezente Holzkomplexität des Petite Abeille machen diesen biologischen Weißwein aus der südlichen Rhône zu einem vielseitigen Begleiter, der besonders zur provenzalischen und mediterranen Küche harmoniert. Besonders eindrucksvoll zeigt er sich zu einer Bouillabaisse oder einer Bourride – den klassischen Fischsuppen der Provence – wo die Toastnoten und die Steinobstaromen des Weins die Safran- und Fenchelwürze der Suppe aufnehmen und die lebendige Säure die Reichhaltigkeit der Brühe schneidet. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit gegrilltem Wolfsbarsch auf Ratatouille, einem Ziegenkäse-Soufflé mit Thymian oder einer Tarte mit Zucchini und Ricotta. Zu Hähnchen mit Oliven und Zitronen, einem Risotto mit Artischocken oder einer Pissaladière entfaltet der Petite Abeille seine unkomplizierte, einladende Art, die Matthieu Ponsons Philosophie von Frische, Balance und Trinkfluss perfekt verkörpert. Auch zu einer Platte mit Charcuterie provençale, Tapenade und frischem Brot zeigt dieser Wein die elegante, oft übersehene Seite der südlichen Rhône. Grenache blanc, Roussanne, Viognier, 6 Monate Eichenfass und die biologische Frische der Domaine de Piéblanc am Fuß der Dentelles de Montmirail. Serviert bei etwa 10–12 °C.\u003c\/p\u003e","brand":"Domaine de Piéblanc","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53429817770251,"sku":"5810","price":14.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Pieblanc_Petit_Abeille_Online.jpg?v=1791363251"},{"product_id":"domaine-de-pieblanc-la-tuiliere-rouge-ventoux-2025-bio","title":"Domaine de Piéblanc - La Tuilière rouge Ventoux 2025 BIO","description":"\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDomaine de Piéblanc liegt am Fuß der Dentelles de Montmirail bei Gigondas in der südlichen Rhône und wird von Matthieu Ponson geführt, der 2014 mit 43 Jahren einen radikalen Neuanfang wagte – vom digitalen Beruf zum Winzer. Aufgewachsen im Rhône-Tal bei Cornas, bringt Ponson einen frischen, undogmatischen Blick auf eine Region mit, die oft über Konzentration und Alkohol definiert wird. Seine Philosophie ist das Gegenteil: Frische, Balance und Trinkfluss stehen im Mittelpunkt, und die Weine sollen nach Süden schmecken – nach Sonne und Garrigue, aber ebenso nach Wind, Kalk und kühlen Nächten. Gearbeitet wird biologisch, gelesen von Hand und mit großer Sorgfalt selektiert. Im Keller gilt ein einfacher Grundsatz: möglichst wenig eingreifen, den Charakter von Trauben und Herkunft bewahren. Ponson beschreibt seine Rolle als Begleiter des Weins – nicht als dessen Regisseur. Auf den Appellationen Gigondas, Beaumes-de-Venise und Ventoux wachsen die Trauben – 3 Landschaften, die Ponson nicht vereinheitlichen möchte, sondern in ihren Eigenheiten zeigen will. Der Domaine de Piéblanc La Tuilière BIO ist eine Cuvée aus 65 % Grenache, 15 % Syrah, 10 % Cinsault und 10 % Carignan aus der AOC Ventoux – 4 klassische Rebsorten der südlichen Rhône, von Hand gelesen, 12 Monate in Stahl und Beton gereift, ein Rotwein, der Frische und Trinkfluss über Konzentration stellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Grenache, Syrah, Cinsault und Carignan Trauben für den La Tuilière stammen von baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe in der AOC Ventoux am Fuß der Dentelles de Montmirail. Die Reben sind zwischen 10 und 50 Jahre alt und wurzeln in kalkhaltigem, sandigem Lehm – einer Bodenstruktur, die hervorragende Drainage ermöglicht und gleichzeitig die Frische bewahrt, die Matthieu Ponsons Stil definiert. Die AOC Ventoux liegt am Fuß des gleichnamigen Mont Ventoux – des „Giganten der Provence\" – dessen Einfluss das gesamte Terroir prägt: Kalte Fallwinde vom 1.912 m hohen Gipfel senken die Temperaturen in den umliegenden Weinbergen und erzeugen ein kühleres Klima als in den tiefergelegenen Appellationen der südlichen Rhône. Die Höhenlage von 300 m verstärkt diesen Effekt und bringt ausgeprägte Temperaturunterschiede zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten, die den Rotweinsorten ihre Säurestruktur und aromatische Frische bewahren. Die Mischung aus Bäumen und aromatischen Pflanzen – der typischen Garrigue – erzeugt ein wechselndes Spiel aus Licht und Schatten und ein kühles Mikroklima, das den Weinbergen ein natürliches Belüftungssystem bietet. Die biologische Bewirtschaftung fördert ein vitales Bodenleben, das die mineralischen Signaturen des Kalksteins intensiv in die Trauben überträgt. Die Kombination aus dem kalkhaltigen Lehmboden, den baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe, dem kühlenden Einfluss des Mont Ventoux und der 4-Rebsorten-Cuvée verleiht diesem La Tuilière seinen charaktervollen Charakter – frische Eleganz und mediterraner Trinkfluss, AOC Ventoux, BIO.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMatthieu Ponson vinifiziert den La Tuilière mit einer Methode, die seinen Grundsatz des minimalen Eingriffs konsequent umsetzt und die Eigenheiten der AOC Ventoux in den Vordergrund stellt. Die Grenache, Syrah, Cinsault und Carignan Trauben werden von Hand in kleine 15-kg-Kisten geerntet und verbringen anschließend eine Nacht in der Kältekammer, bevor am nächsten Morgen das manuelle Sortieren erfolgt. Das Befüllen der Behälter geschieht durch Schwerkraft – ein gravitatives Verfahren, das jede mechanische Belastung vermeidet. Es folgt eine Kaltmazeration über 48 Stunden, die bei niedrigen Temperaturen Farbe, Frucht und feine Tannine aus den Beerenhäuten extrahiert, bevor die eigentliche Gärung einsetzt. Die Vergärung erstreckt sich über 20 Tage in Edelstahltanks, begleitet von täglichem, sanftem Überschwallen – ein behutsamer Ansatz, der eine gleichmäßige Extraktion fördert, ohne aggressive Gerbstoffe zu lösen. Anschließend reift der La Tuilière 12 Monate in Stahl- und Betonfässern – 2 inerte Materialien, die dem Wein keine eigenen Aromen aufprägen und die reine Frucht und den Terroircharakter der Ventoux-Trauben ungefiltert bewahren. Der bewusste Verzicht auf Holz ist eine klare stilistische Entscheidung: Ponson will zeigen, was das Ventoux-Terroir ohne Barrique-Maske ausdrücken kann. Handlese in 15-kg-Kisten, 48 Stunden Kaltmazeration, 20 Tage Gärung und 12 Monate Stahl- und Betonausbau entwickeln einen Ventoux von saftiger Frucht und terroirgetreuer Reinheit – Matthieu Ponson, Domaine de Piéblanc, AOC Ventoux, 14 % Vol.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der La Tuilière in einem intensiven Rubinrot, das die Farbtiefe der 65 % Grenache und die Jugendlichkeit des Stahl- und Betonausbaus widerspiegelt. In der Nase präsentiert sich der Wein frisch, elegant und fruchtig: Aromen von dunklen Beeren – Brombeere, Schwarzkirsche und Cassis – verbinden sich mit dezenten floralen Noten zu einem einladenden Bouquet, das den holzfreien Ausbau sofort erkennen lässt: reine Primärfrucht, kein Vanille, kein Toast, nur Trauben und Terroir. Die 48-stündige Kaltmazeration hat die Fruchtaromen besonders intensiv und klar herausgearbeitet. Am Gaumen präsentiert sich der Domaine de Piéblanc La Tuilière köstlich saftig, mit einer Fruchtdichte, die den Grenache-Anteil von 65 % widerspiegelt, und einer guten Struktur, die Syrah und Carignan beisteuern. Der Cinsault bringt eine florale Leichtigkeit und Geschmeidigkeit ein, die den Wein trinkanimierend und zugänglich hält – genau jene Frische und jener Trinkfluss, die Matthieu Ponsons Stil definieren. Die Tannine sind weich und reif, der Wein ist saftig und lebendig, ohne je schwer oder überextrahiert zu wirken. Der Abgang ist von angenehmer Länge, getragen von dunkler Frucht, einer dezenten Garrigue-Würze und einer feinen Kalkmineralität. Ein Wein von Domaine de Piéblanc – La Tuilière, 65 % Grenache, 15 % Syrah, 10 % Cinsault, 10 % Carignan, Stahl- und Betonausbau, BIO, Matthieu Ponson, AOC Ventoux, südliche Rhône.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie saftige Frucht und der unkomplizierte Trinkfluss des La Tuilière machen diesen biologischen Ventoux zu einem natürlichen Begleiter der provenzalischen und mediterranen Küche – ein Wein, der nicht die große Bühne braucht, sondern am Tisch mit Freunden und einfachen, guten Gerichten am schönsten zur Geltung kommt. Besonders harmonisch zeigt er sich zu einem Daube Provençale – dem klassischen provenzalischen Schmorgericht aus Rindfleisch mit Oliven und Kräutern – wo die dunkle Beerenfrucht und die Garrigue-Würze des Weins die Aromen des Gerichts aufnehmen. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit gegrilltem Lamm mit Rosmarin und Thymian, einer Ratatouille aus dem Ofen oder einer Tian de Légumes. Zu Pizza aus dem Holzofen, Pasta mit Sauce Provençale, einer Tapenade mit frischem Brot oder einem Socca – dem Kichererbsenfladen aus Nizza – entfaltet der La Tuilière seine einladende, unkomplizierte Art. Auch zu einer Platte mit gereiftem Banon, einem Picodon oder einer Saucisson d'Arles zeigt dieser Ventoux seine mediterrane Seele. 4 klassische Rebsorten der südlichen Rhône, holzfreier Ausbau in Stahl und Beton und die Philosophie von Frische, Balance und Trinkfluss der Domaine de Piéblanc. Serviert bei etwa 14–16 °C.\u003c\/p\u003e","brand":"Domaine de Piéblanc","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53429941895435,"sku":"5811","price":13.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Pieblanc_La_Tuiliere_Ventoux_Online.jpg?v=1791363862"},{"product_id":"domaine-de-pieblanc-la-barre-rouge-ventoux-2021-bio","title":"Domaine de Piéblanc - La Barre rouge Ventoux 2021 BIO","description":"\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDomaine de Piéblanc liegt am Fuß der Dentelles de Montmirail bei Gigondas in der südlichen Rhône und wird von Matthieu Ponson geführt, der 2014 mit 43 Jahren einen radikalen Neuanfang wagte – vom digitalen Beruf zum Winzer. Aufgewachsen im Rhône-Tal bei Cornas – der legendären Heimat großer Syrahs an der nördlichen Rhône – bringt Ponson einen frischen, undogmatischen Blick auf eine Region mit, die oft über Konzentration und Alkohol definiert wird. Seine Philosophie ist das Gegenteil: Frische, Balance und Trinkfluss stehen im Mittelpunkt, und die Weine sollen nach Süden schmecken – nach Sonne und Garrigue, aber ebenso nach Wind, Kalk und kühlen Nächten. Gearbeitet wird biologisch, gelesen von Hand und mit großer Sorgfalt selektiert. Im Keller gilt ein einfacher Grundsatz: möglichst wenig eingreifen, den Charakter von Trauben und Herkunft bewahren. Ponson beschreibt seine Rolle als Begleiter des Weins – nicht als dessen Regisseur. Dass ein Winzer, der bei Cornas aufwuchs, nun am Ventoux einen reinsortigen Syrah von einer Einzellage erzeugt, ist kein Zufall: La Barre rouge ist die Brücke zwischen Ponsons Herkunft an der nördlichen und seiner Wahlheimat an der südlichen Rhône. Der Domaine de Piéblanc La Barre rouge BIO ist 99 % Syrah von einer Einzellage auf 300 m Höhe in der AOC Ventoux, 18 Monate in 450-Liter-Eichenfässern gereift – der Spitzenwein des Hauses, komplex, fein und von bemerkenswerter Tiefe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Syrah Trauben für den La Barre rouge stammen von einer Einzellage auf baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe in der AOC Ventoux – eine Parzelle, die Matthieu Ponson für würdig befunden hat, separat vinifiziert und als Einzellagenwein abgefüllt zu werden. Die Reben sind zwischen 10 und 50 Jahre alt und wurzeln in kalkhaltigem, sandigem Lehm – einer Bodenstruktur, die hervorragende Drainage ermöglicht und gleichzeitig die Frische bewahrt, die Ponsons Stil definiert. Die Höhenlage von 300 m ist für die Syrah entscheidend: Am Fuß des Mont Ventoux – des 1.912 m hohen „Giganten der Provence\" – herrschen kühlere Temperaturen als in den tiefergelegenen Appellationen der südlichen Rhône, was dem Syrah eine Säurestruktur und aromatische Finesse bewahrt, die an die großen Syrahs der nördlichen Rhône erinnert. Die Mischung aus Bäumen und aromatischen Pflanzen – der typischen Garrigue – erzeugt ein wechselndes Spiel aus Licht und Schatten und ein kühles Mikroklima, das den Weinbergen ein natürliches Belüftungssystem bietet. Der Kalkboden steuert dem Syrah eine mineralische Prägung und eine steinige Tiefe bei, die die Rebsorte in ihrer elegantesten, filigransten Form zeigt. Die biologische Bewirtschaftung fördert ein vitales Bodenleben, das die mineralischen Signaturen des Kalksteins intensiv in die Trauben überträgt. Die Kombination aus der Einzellage auf kalkhaltigem Lehm, den baumgesäumten Terrassen auf 300 m Höhe, dem kühlenden Einfluss des Mont Ventoux und dem 99 % Syrah verleiht diesem La Barre rouge seinen charaktervollen Charakter – Einzellagen-Syrah von filigraner Eleganz und mineralischer Tiefe, AOC Ventoux, BIO.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMatthieu Ponson vinifiziert den La Barre rouge als Einzellagenwein und Spitzencuvée des Hauses mit einer Sorgfalt, die den besonderen Status dieses Syrah innerhalb des Piéblanc-Portfolios widerspiegelt. Die Syrah Trauben werden von Hand in kleine 15-kg-Kisten geerntet und verbringen eine Nacht in der Kältekammer, bevor am nächsten Morgen das manuelle Sortieren erfolgt. Das Befüllen der Behälter geschieht durch Schwerkraft – ein gravitatives Verfahren, das jede mechanische Belastung vermeidet. Es folgt eine Kaltmazeration über 48 Stunden, die bei niedrigen Temperaturen Farbe, Frucht und feine Tannine aus den Beerenhäuten extrahiert, bevor die eigentliche Gärung einsetzt. Die Vergärung erstreckt sich über 20–25 Tage in Edelstahltanks, begleitet von täglichem, sanftem Überschwallen – ein behutsamer Ansatz, der eine gleichmäßige Extraktion fördert und dem Syrah seine dichte, aber feingliedrige Tanninstruktur verleiht. Der entscheidende Unterschied zur Cuvée La Tuilière liegt im Ausbau: Der La Barre rouge reift 18 Monate in 450-Liter-Eichenfässern – ein Format, das größer als das klassische 225-Liter-Barrique ist und dem Syrah eine dezente Holzwürze und sanfte Mikrooxidation verleiht, ohne die Frucht und den Terroircharakter zu überlagern. Die 450-Liter-Fässer sind eine bewusste Entscheidung, die Ponsons Philosophie des minimalen Eingriffs auch beim Spitzenwein konsequent umsetzt. Handlese in 15-kg-Kisten, 48 Stunden Kaltmazeration, 20–25 Tage Gärung und 18 Monate in 450-Liter-Eichenfässern entwickeln einen Einzellagen-Syrah von feingliedriger Tiefe und eleganter Holzintegration – Matthieu Ponson, Domaine de Piéblanc, AOC Ventoux.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der La Barre rouge in einem tiefen Schwarzrot, das die Farbdichte des 99 % Syrah und die 18-monatige Fassreifung widerspiegelt – eine Intensität, die den Einzellagenstatus dieses Weins optisch sofort signalisiert. In der Nase entfaltet sich ein intensives, vielschichtiges Bouquet: Aromen von schwarzen Kirschen und Brombeeren verbinden sich mit getrockneten Kräutern – Thymian, Rosmarin, Lavendel, die Signatur der Garrigue – zu einem Nasenbild von bemerkenswerter Tiefe und Komplexität. Ein Hauch von Holz aus den 450-Liter-Eichenfässern schimmert dezent im Hintergrund und ergänzt das Bouquet mit einer feinen Würze, ohne je die Primärfrucht zu dominieren. Am Gaumen präsentiert sich der Domaine de Piéblanc La Barre rouge elegant und komplex, mit einer Struktur, die den Syrah in seiner filigransten, nördlichsten Interpretation zeigt – nicht über Kraft, sondern über Präzision und Feingliedrigkeit definiert. Die 48-stündige Kaltmazeration und das tägliche Überschwallen über 20–25 Tage haben feine, seidige Tannine extrahiert, die den Wein mit einer geschmeidigen Textur über den Gaumen tragen. Die Kalkmineralität der Einzellage auf 300 m Höhe ist als steinige Tiefe am Gaumen erlebbar und verleiht dem Syrah eine Spannung, die an die großen Weine von Cornas oder Saint-Joseph erinnert. Der Abgang ist lang und fruchtig, getragen von schwarzer Kirsche, Garrigue-Kräutern und einer feinen Holzwürze. Ein Wein von Domaine de Piéblanc – La Barre rouge, 99 % Syrah, Einzellage, 18 Monate 450-Liter-Eichenfass, BIO, Matthieu Ponson, AOC Ventoux, südliche Rhône.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie feingliedrige Eleganz und die aromatische Tiefe des La Barre rouge machen diesen Einzellagen-Syrah zu einem Speisenbegleiter, der anspruchsvolle Gerichte mit der Finesse eines großen nördlichen Rhône-Weins begleitet, dabei aber den mediterranen Charakter des Ventoux nie verleugnet. Besonders eindrucksvoll harmoniert er mit einem Gigot d'Agneau – der provenzalischen Lammkeule mit Knoblauch und Kräutern der Provence – wo die getrockneten Kräuternoten und die schwarze Kirschfrucht des Syrah die Röstaromen des Lamms aufnehmen und die seidigen Tannine das Fett des Fleisches elegant schneiden. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit einer geschmorten Rinderbacke in Rotwein, einem Wild-Ragout mit Steinpilzen oder einem Entrecôte vom Grill mit Kräuterbutter. Zu Wildgerichten wie einer Hirschkeule mit Wacholder oder einer Taubenbrust auf Linsenragout entfaltet der La Barre rouge seine volle aromatische Tiefe und den langen, fruchtigen Abgang. Gereifter Comté, ein kräftiger Beaufort oder ein Ossau-Iraty bilden einen würdigen Abschluss, bei dem die dezente Holzwürze und die dunkle Frucht die Salzigkeit des Käses aufnehmen. 99 % Syrah von einer Einzellage, 18 Monate 450-Liter-Eichenfass und die filigrane Eleganz eines Winzers, der bei Cornas aufwuchs und am Ventoux seinen Stil gefunden hat. Serviert bei etwa 16–18 °C.\u003c\/p\u003e","brand":"Domaine de Piéblanc","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53429967257867,"sku":"5812","price":21.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Pieblanc_La_Barre_Online.jpg?v=1791364150"},{"product_id":"domaine-de-pieblanc-le-terres-rouge-gigondas-2023-bio","title":"Domaine de Piéblanc - Le Terres rouge Gigondas 2023 BIO","description":"\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eWeingut\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDomaine de Piéblanc liegt am Fuß der Dentelles de Montmirail bei Gigondas in der südlichen Rhône und wird von Matthieu Ponson geführt, der 2014 mit 43 Jahren einen radikalen Neuanfang wagte – vom digitalen Beruf zum Winzer. Aufgewachsen im Rhône-Tal bei Cornas, bringt Ponson einen frischen, undogmatischen Blick auf eine Region mit, die oft über Konzentration und Alkohol definiert wird. Seine Philosophie ist das Gegenteil: Frische, Balance und Trinkfluss stehen im Mittelpunkt, und die Weine sollen nach Süden schmecken – nach Sonne und Garrigue, aber ebenso nach Wind, Kalk und kühlen Nächten. Gearbeitet wird biologisch, gelesen von Hand und mit großer Sorgfalt selektiert. Im Keller gilt ein einfacher Grundsatz: möglichst wenig eingreifen, den Charakter von Trauben und Herkunft bewahren. Ponson beschreibt seine Rolle als Begleiter des Weins – nicht als dessen Regisseur. Gigondas ist die prestigeträchtigste Appellation, die Piéblanc bewirtschaftet – ein Dorf, das neben Châteauneuf-du-Pape als eines der großen Terroirs der südlichen Rhône gilt. Der Domaine de Piéblanc Les Terres Gigondas BIO ist die Prestige-Cuvée des Hauses – 95 % Grenache und 5 % Cinsault vom Cône de la Font des Papes, dem historischen Herzstück der Gigondas-Appellation, 12 Monate in Stahl und Beton gereift, ein Grenache von Kalkstein und Garrigue.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLage\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Grenache und Cinsault Trauben für den Les Terres stammen vom Cône de la Font des Papes – dem historischen Land der Gigondas-Appellation und einem der legendärsten Terroirs der gesamten südlichen Rhône. Der Name „Font des Papes\" – Quelle der Päpste – verweist auf die jahrhundertealte Verbindung dieser Region mit den Päpsten von Avignon, die den Wein aus diesen Lagen bereits im 14. Jahrhundert schätzten. Die Lage befindet sich am Fuß des Dorfes Gigondas, im Schatten der Dentelles de Montmirail – ein einziges Stück Land, von Wind und Sonne gezeichnet. Der Boden besteht aus großen Kalksteinfragmenten und einem Sand-Lehm-Mix – der ideale Boden für Grenache, da die Kalksteinfragmente Wärme speichern und an die Reben zurückgeben, während der sandige Lehm die Drainage sicherstellt und die Frische bewahrt. Die Kalksteinfragmente erinnern an die berühmten Galets roulés von Châteauneuf-du-Pape und erfüllen eine ähnliche Funktion: Sie reflektieren die Sonnenwärme und fördern die volle Ausreifung der Grenache Trauben, die 95 % der Assemblage ausmachen. Die 5 % Cinsault ergänzen eine florale Leichtigkeit und Geschmeidigkeit, die dem Gigondas seine elegante, trinkfreudige Seite bewahrt. Die biologische Bewirtschaftung fördert ein vitales Bodenleben auf diesem historischen Terroir. Die Kombination aus den großen Kalksteinfragmenten des Cône de la Font des Papes, dem Sand-Lehm-Mix am Fuß der Dentelles de Montmirail und dem 95 % Grenache verleiht diesem Les Terres seinen charaktervollen Charakter – historisches Gigondas-Terroir, Kalkstein und Garrigue, AOC Gigondas, BIO.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eHerstellung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMatthieu Ponson vinifiziert den Les Terres Gigondas als Prestige-Cuvée des Hauses mit derselben behutsamen Methode, die alle Piéblanc-Weine auszeichnet, aber auf einem Traubenmaterial, das vom historischen Herzstück der Gigondas-Appellation stammt. Die Grenache und Cinsault Trauben werden von Hand in kleine 15-kg-Kisten geerntet und verbringen eine Nacht in der Kältekammer, bevor am nächsten Morgen das manuelle Sortieren erfolgt. Das Befüllen der Behälter geschieht durch Schwerkraft – ein gravitatives Verfahren, das jede mechanische Belastung vermeidet. Es folgt eine Kaltmazeration über 48 Stunden, die bei niedrigen Temperaturen Farbe, Frucht und feine Tannine aus den Beerenhäuten extrahiert. Die Vergärung erstreckt sich über 20–25 Tage in Edelstahltanks, begleitet von täglichem, sanftem Überschwallen – ein behutsamer Ansatz, der eine gleichmäßige Extraktion fördert und dem Grenache seine seidige, geschmeidige Textur bewahrt. Anschließend reift der Les Terres 12 Monate in Stahl- und Betonfässern – 2 inerte Materialien, die dem Wein keine eigenen Aromen aufprägen. Der bewusste Verzicht auf Holz beim Gigondas – der Prestige-Appellation des Hauses – ist eine radikale stilistische Aussage: Ponson vertraut darauf, dass das Terroir des Cône de la Font des Papes keine Barrique-Unterstützung braucht, um große Weine hervorzubringen. Handlese in 15-kg-Kisten, 48 Stunden Kaltmazeration, 20–25 Tage Gärung und 12 Monate Stahl- und Betonausbau entwickeln einen Gigondas von reiner Terroirtreue und eleganter Konzentration – Matthieu Ponson, Domaine de Piéblanc, AOC Gigondas, 14,5 % Vol.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eVerkostungsnotiz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIm Glas zeigt sich der Les Terres in einem tiefen Schwarzrot, das die Konzentration des 95 % Grenache vom Cône de la Font des Papes und die Reife der Trauben von diesem historischen Terroir widerspiegelt. In der Nase entfaltet sich ein intensives, vielschichtiges Bouquet: Aromen von schwarzen Kirschen und Brombeeren – die sortentypische dunkle Frucht eines großen Grenache – verbinden sich mit getrockneten Kräutern der Garrigue zu einem Nasenbild von bemerkenswerter Tiefe. Thymian, Rosmarin und Lavendel durchziehen das Bouquet und verankern den Wein unmissverständlich in der provenzalischen Landschaft am Fuß der Dentelles de Montmirail. Am Gaumen präsentiert sich der Domaine de Piéblanc Les Terres Gigondas elegant und komplex, mit einer Struktur, die die Qualität des Terroirs vom Cône de la Font des Papes klar erkennen lässt. Der holzfreie Ausbau in Stahl und Beton lässt die reine Grenache-Frucht und die Kalksteinmineralität unverschleiert hervortreten – keine Vanille, kein Toast, nur Trauben und Terroir. Die 5 % Cinsault steuern eine florale Geschmeidigkeit bei, die den Gigondas trotz seiner Konzentration elegant und trinkanimierend hält. Die Tannine sind reif und seidig, der Wein ist saftig und lebendig, mit einer Tiefe, die den Cru-Status von Gigondas bestätigt. Der Abgang ist lang und fruchtig, getragen von dunkler Kirsche, Garrigue-Kräutern und einer feinen Kalkmineralität. Ein Wein von Domaine de Piéblanc – Les Terres Gigondas, 95 % Grenache, 5 % Cinsault, Cône de la Font des Papes, Stahl- und Betonausbau, BIO, Matthieu Ponson, AOC Gigondas, südliche Rhône.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eSpeiseempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie elegante Konzentration und die Garrigue-Tiefe des Les Terres machen diesen biologischen Gigondas zu einem herausragenden Begleiter für die anspruchsvollsten Gerichte der provenzalischen und mediterranen Küche. Besonders eindrucksvoll harmoniert er mit einem Carré d'Agneau en Croûte d'Herbes – dem Lammkarree in Kräuterkruste – wo die getrockneten Kräuternoten und die schwarze Kirschfrucht des Grenache die Röstaromen des Lamms aufnehmen und die seidigen Tannine das Fett des Fleisches elegant schneiden. Ebenso empfehlenswert ist die Kombination mit einer geschmorten Stierschulter à la Camarguaise, einem Bœuf en Daube provençale oder einer Taubenbrust auf Linsenragout mit schwarzen Trüffeln. Zu Wild – einer Hirschkeule mit Preiselbeeren, einem Rehragout mit Wacholder oder einer Wildschweinterrine – entfaltet der Les Terres seine volle aromatische Tiefe und die Konzentration des Cône de la Font des Papes. Gereifter Banon, ein kräftiger Ossau-Iraty oder ein alter Comté bilden einen würdigen Abschluss, bei dem die dunkle Frucht und die Kalkmineralität die Salzigkeit des Käses aufnehmen. 95 % Grenache vom historischen Cône de la Font des Papes, holzfrei in Stahl und Beton gereift und die elegante Interpretation eines großen Gigondas von Matthieu Ponson. Serviert bei etwa 16–18 °C.\u003c\/p\u003e","brand":"Domaine de Piéblanc","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53429982527755,"sku":"5813","price":25.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/files\/Pieblanc_Le_Terres_Online.jpg?v=1791364771"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0541\/8860\/5613\/collections\/Pieblanc_Collection_Favino.jpg?v=1792682626","url":"https:\/\/favino.de\/collections\/domaine-de-pieblanc.oembed","provider":"favino.de","version":"1.0","type":"link"}